Schauspielerin Sibel Kekilli unterstützt WFP im Kampf gegen den Hunger

Veröffentlicht am 15 Dezember 2013

Sibel Kekili Foto: Jörn Kipping 

Die Schauspielerin Sibel Kekilli macht auf den Hunger in der Welt aufmerksam und unterstützt so die Arbeit des UN World Food Programme (WFP).

Sibel Kekilli wurde als Hauptdarstellerin in Fatih Akıns mehrfach prämiertem Film „Gegen die Wand“ international bekannt. In dem Kinofilm „Die Fremde“ spielte sie ihre erste Titelrolle. Diese brachte ihr u.a. den Bernhard-Wicki-Filmpreis und die Auszeichnung als „Beste Schauspielerin“ auf Robert De Niros Tribeca Film Festival in New York ein.

Überdies erhielt sie für ihre Darstellung einer kurdischstämmigen Deutschen, die die Türkei verlässt, um mit ihrem Sohn in Deutschland ein selbstbestimmtes Leben zu führen, zum zweiten Mal den Deutschen Filmpreis. Diesen hatte sie bereits 2004 für ihre Rolle in „Gegen die Wand“ zugesprochen bekommen. Seit Oktober 2011 spielt Kekilli eine Hauptrolle als Kommissarin Sarah Brandt neben dem von Axel Milberg dargestellten Klaus Borowski im Kieler Tatort des NDR.

Als sich 2011 die Hungerkrise am Horn von Afrika immer weiter zuspitzte, machte Sibel Kekilli durch Print-Anzeigen gemeinsam mit WFP auf die dramatische Lage der Menschen in der Region aufmerksam. Auch nach dieser Krise brach ihr Engagement im Kampf gegen den Hunger nicht ab und sie half WFP mit einem Spendenaufruf dabei, eine humanitäre Katastrophe in der Sahelzone in Westafrika zu verhindern.

„In Westafrika hungern über 15 Millionen Menschen, die meisten Frauen und Kinder. Gemeinsam können wir Leben retten“, so Kekilli damals. In den darauffolgenden Jahren unterstützt sie WFP mit weiteren Anzeigen, besonders die Situation von Frauen liegt ihr dabei am Herzen. "Hunger ist weiblich. Weltweit hungern vor allem Frauen. Wir müssen ihnen helfen", erklärte sie zum Frauentag 2012. Zuletzt zeigte Sibel Kekilli im November 2013 ihr Gesicht, um mit einem Spendenaufruf den Opfern des Taifuns Hayian auf den Philippinen zu helfen. 

 

Hunger ist weiblich
Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit des WFP ist die Unterstützung von Frauen und Mädchen. Denn 60 Prozent der weltweit Hungernden sind weiblich. Doch die Erfahrung zeigt auch: Frauen sind verlässliche Partner im Kampf gegen den Hunger. Erfahren Sie hier mehr http://de.wfp.org/was-wir-tun/frauen-im-fokus.