De Sahelzone in Westafrika ist erneut von Hunger betroffen. WFP muss hier tausende Mütter und Kinder mit angereicherten Nahrungsmitteln helfen, um Mangelernährung vorzubeugen. Copyright: WFP/Rein Skullerud
WFP hatte ursprünglich erhofft, durch Ihre Spenden 12.500 Mütter und Kinder unterstützen zu können. Durch Ihre Unterstützung konnte diese Zahl sogar noch übertroffen werden! Mehr als 15.000 Mütter und Kinder erhalten speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte, angereicherte Nahrungsmittel für 100 Tage.

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„Ich bin so bewegt vom Engagement unserer Online-Gemeinschaft“, sagt Fundraising Managerin Sarah Borchers. Sie fügt hinzu, dass es eine große Herausforderung war, die Kampagne voranzutreiben: „Es ist schwieriger, Spenden für das Verhindern einer Katastrophe zu sammeln, anstatt Spenden für eine bereits eingetretene Katastrophe. Aber die Hilfe ist genauso entscheidend.“, sagte Sarah Borchers. „In der Sahelzone hatten wir die Möglichkeit, Mütter und Kinder mit Ernährungshilfe zu unterstützen, noch bevor es zu einer Hungersnot kam.“
Private Spender haben die Kampagne mit 250.000 US-Dollar unterstützt. Rund die Hälfte dieser Spender kam aus den USA, gefolgt von Kanada, Großbritannien, Deutschland und Australien.
Für jeden Dollar, der gespendet wurde, hat die niederländische Nationale Postcode Loterij 2 weitere Dollar gespendet, weshalb die Gesamtsumme auf insgesamt 750.000 US-Dollar erhöht wurde.
Borchers sagt, dass die meisten Spenden in Reaktion auf E-Mail-Aufrufe eingegangen sind. Mehr als eine Million Menschen weltweit erhalten den WFP-Newsletter. Seit dem letzten Jahr hat sich diese Zahl verdoppelt.
Entscheidende Unterstützung
Die Unterstützung von der Online-Gemeinschaft des WFP kommt zum entscheidenden Zeitpunkt, denn die Sahelzone ist zum dritten Mal in sieben Jahren von einer Dürre betroffen. Aufgrund einer Kombination aus Dürren, hohen Nahrungsmittelpreisen und Konflikten sind Millionen Menschen in der Sahelzone von Hunger betroffen. WFP muss in der Region sicherstellen, dass Mütter und Kinder genau die Nährstoffe zu sich nehmen, die sie brauchen. WFP muss, gemeinsam mit den lokalen Partnern, in den kommenden Monaten knapp 10 Millionen Menschen mit Ernährungshilfe unterstützen.