Hunger - Hotspots weltweit


Hotspots

WFP ist derzeit mit vier dramatischen Notsituationen zugleich konfrontiert. Die Konflikte in Syrien, Südsudan und im Irak sowie der Ebola-Ausbruch in Westafrika gefährden vor allem arme Familien, Frauen und Kinder. Jede Situation ist einzigartig, aber es gibt eine gemeinsame Bedrohung – Hunger. Hier erfahren Sie, wie WFP den betroffenen Familien hilft. Bitte informieren Sie sich hier und spenden Sie noch heute.

Ebola in Westafrika

Hotspot Ebola

Gemeinsam mit der WHO und anderen Hilfsorganisationen, die medizinische Nothilfe leisten, unterstützt WFP Familien, die vom Ebola-Ausbruch betroffen sind dabei, sich ausreichend und nährstoffreich zu ernähren. Auch über ein Jahr nach Beginn des Nothilfeeinsatztes hält unsere Unterstützung an. Seit April 2014 haben mehr als 3 Millionen Menschen in Guinea, Liberia und Sierra Leone Ernährungshilfe von WFP erhalten. Zudem transportiert WFP für die humanitäre Gemeinschaft Helfer und Ausrüstung in die Krisengebiete.

  

 

Irak

Hotspot Irak

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Gewaltausbrüche verschlechtert sich die humanitäre Lage im Irak weiter. Mehr als 3 Millionen Menschen wurden bereits im Land vertrieben und viele von ihnen haben keinen Zugang zu Nahrungsmitteln, Wasser und anderen lebensnotwendigen Gütern. WFP unterstützt jeden Monat rund 1,5 Million Vertriebene im Irak mit Notrationen. Um unsere Hilfe 2015 fortsetzten zu können, benötigt WFP dringend mehr Spenden.

  

 

Südsudan

Südsudan

Immer noch müssen Familien im Südsudan aus ihrem zu Hause fliehen – und viele werden immer wieder vertrieben. Die anhaltenden Unruhen machen es den Menschen vor allem im umkämpften Norden des Südsudanfast unmöglich, sich selbst zu ernähren und auch im restlichen Land hat der Bürgerkrieg dramtische Folgen für die Familien: die wirtschaftliche verschlechtert sich stetig, Preise steigen und viele Menschen haben ihre Arbeit verloren. Inzwischen droht 40 Prozent der Bevölkerung akut Hunger. Zwischen Januar und Mai 2015 hat WFP 2,2 Millionen Menschen im Südsudan mit Notrationen unterstützt – oft aus der Luft, da Straßen zu gefährlich und in der Regenzeit häufig unpassierbar sind. 

 

 

Syrien

Syrien

Auch in Syrien verschlechtert sich die humanitäre Lage weiter. Die Gefechte vertreiben mehr und mehr Menschen aus ihrer Heimat und erschweren den Zugang zu Nahrungsmitteln zunehmend. WFP tut alles, um nahezu 6 Millionen Vertreibene und Flüchtlinge in Syrien und den Nachbarländern mit lebensrettender Ernährungshilfe zu erreichen. Da die finanziellen Mittel ausgehen, funktioniert die Nothilfe jedoch nur von der Hand in den Mund.