Aktuelle Artikel


Aden
17 April 2015

WFP Nahrungshilfe erreicht mehr als 100.000 Menschen in Aden

SANA’A/AMMAN –Notrationen des UN World Food Programme (WFP) erreichen in diesen Tagen über 100.000 Menschen, die vor den anhaltenden Kämpfe im Jemen in die Küstenstadt Aden und ins benachbarte Dschibuti geflohen sind. Gleichzeitig warnt die Hilfsorganisation, dass die sich verschlechternde Sicherheitslage es immer schwerer macht, Millionen hungernder Menschen im Land ausreichend zu versorgen. 

Hunger
14 April 2015

10 Fakten über den Hunger im Südsudan

Der Südsudan ist das jüngste Land der Welt. Doch seine Bewohner leiden unter einem gewalttätigen Konflikt, der im Dezember 2013 ausbrach und seitdem das tägliche Leben massiv beeinflusst. Viele Familien wissen nicht, woher sie ihre nächste Mahlzeit bekommen. Teilen Sie diese 10 Fakten über die Not der Menschen im Südsudan.

Humanitäre Helfer
14 April 2015

Praktikumsangebote

Das UN World Food Programme (WFP) ist die größte humanitäre Organisation der Welt und unterstützte 2013 über 80 Millionen Menschen in mehr als 70 Ländern mit Ernährungshilfe. 

Syria
26 März 2015

Syrische Flüchtlinge in der Türkei „Ich erwarte, dass ich hier sterbe“

Mohammads Berufswunsch mag für einen elfjährigen Jungen nicht ungewöhnlich sein. Die Gründe dafür, warum er Arzt werden will, sind es schon: „Ich will die Kämpfer operieren, die in Syrien gegen Baschar kämpfen“, sagt Mohammad. Vor den Soldaten von Präsident Baschar al-Assad ist Mohammads zwölfköpfige Familie vor drei Jahren aus der syrischen Stadt Homs in die Türkei geflohen.

Mitmachen
26 März 2015

WFP auf der Leipziger Buchmesse

Wie viel kostet es, ein Schulkind einen Tag lang zu ernähren? Wo leben die meisten hungernden Menschen? Und wie viele Menschen muss das UN World Food Programme (WFP) mit Ernährungshilfe unterstützen? Dieses Jahr haben wir das Wissen der Besucher der Leipziger Buchmesse wieder auf die Probe gestellt. Dabei hat der ein oder andere ganz schön gestaunt.

WFP-Exekutivdirektorin
23 März 2015

Für eine Welt ohne Hunger

Berlin - Im Entwicklungsjahr 2015 müssen wir feststellen: Trotz beachtlicher Erfolge in den vergangenen Jahrzehnten hungern noch immer über 800 Millionen Menschen auf der Welt, eine weitere Milliarde Menschen ist mangelernährt. 

Disaster Risk Reduction
18 März 2015

Katastrophenrisiken minimieren für eine Welt ohne Hunger

Naturkatastrophen sind eine der Hauptursachen von Hunger. Sie verschlechtern sowohl die Verfügbarkeit von Nahrung als auch den Zugang dazu. Zugleich verstärken Hunger und Mangelernährung die Folgen von Katastrophen: Hungernde können ihre Lebensgrundlage meist nur langsam wieder aufbauen und müssen oft langfristig nachteilige Maßnahmen ergreifen. So sind sie für die nächste Katastrophe noch schlechter vorbereite. Da Naturdesaster zudem immer häufiger auftreten und schwerwiegender sind, können Menschen in einen Teufelskreis aus Hunger und Armut geraten.

Nothilfe
13 März 2015

10 Fakten über Hunger in Syrien

Die humanitäre Situation in Syrien verschlechtert sich zunehmend. In keiner anderen Region leistet WFP derzeit mehr Nothilfe als in Syrien und den Nachbarländern. Machen Sie auf diese 10 Fakten über den Hunger in Syrien aufmerksam und teilen Sie sie über Twitter.

Frauen im Fokus
06 März 2015

Zum Weltfrauentag!

Bäuerin aus Bangladesh auf dem Feld, blickt in die Kamera

Wussten Sie, dass in vielen Teilen der Welt – und besonders in Asien und Südamerika – mehr Frauen als Männer Hunger leiden? Und das, obwohl sie in zahlreichen Entwicklungsländern den Großteil der landwirtschaftlichen Arbeit erledigen und auch für die Zubereitung der Mahlzeiten zuständig sind. 

WFP Frauen Ecuador Hunger Ernährung
05 März 2015

7 Fakten über Frauen in Ecuador

Unterstützung für Frauen in Entwicklungsländern ist der erste Schritt für eine Welt ohne Hunger. In Ecuador sind vor allem Frauen auf dem Land noch weit davon entfernt. Doch Weiterbildungen helfen ihnen, finanziell unabhängig zu werden, um dem Teufelskreis aus Armut und Bildungsmangel zu entkommen. So lernen sie, ihre Rechte einzufordern und gleichzeitig ihre Ernährung zu verbessern.