WFP in den Nachrichten

Hier finden Sie eine aktuelle Auswahl an Berichten der deutschsprachigen Presse über WFP und das Thema Welternährung.

WFP in den Nachrichten
24 März 2017

ARD: Wie die Hilfe zu den Menschen kommt

Fast 6 Millionen Menschen hungern in Somalia und brauchen Ernährungshilfe. WFP arbeitet vor Ort mit neuen Wegen der Unterstützung, damit die Hilfe auch bei den Menschen ankommt, die sie am dringendsten benötigen. Familien erhalten Geldkarten, mit denen sie Nahrungsmittel selbst einkaufen können. Das verhindert nicht nur, dass Notrationen teuer auf lokalen Märkten verkauft werden, sondern gibt auch Selbstbestimmung zurück. WFP-Landesdirektor Laurent Bukera berichtet in der Tagesschau. 

WFP in den Nachrichten
17 März 2017

Tagesspiegel: Wir brauchen Zugang in Syrien

Seit 6 Jahren leidet Syriens Bevölkerung unter dem andauernden Konflikt im Land. Pro Monat erreicht WFP mehr als vier Millionen mit Essensrationen, doch in belagerten Gebieten bleibt ein Großteil der Menschen von jeder Hilfe abgeschnitten. „Der Zugang wird uns zu oft verwehrt", sagt Jakob Kern, WFP-Landesdirektor in Syrien. Im Interview mit dem Tagesspiegel berichtet er von den schwierigen Verhandlungen mit Rebellen und IS-Kämpfern und vom Alltag der Menschen vor Ort. 

WFP in den Nachrichten
03 März 2017

WDR5: Hunger in Afrika – Lösung dringend gesucht

WFP rief letzte Woche eine Hungersnot für zwei Regionen des Südsudans aus. Drei weitere Länder in Afrika und dem Nahen Osten sind stark bedroht: Somalia, Nigeria und Jemen. „Eine einzelne Hungersnot kann vieles zunichtemachen, was in den letzten Jahren erreicht wurde“, warnt Ralf Südhoff, WFP-Direktor in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im WDR 5​-Interview erklärt er außerdem welche Ursachen der extreme Hunger hat und was für eine nachhaltige Lösung benötigt wird.

WFP in den Nachrichten
22 Februar 2017

SRF: Per Smartphone den Welthunger bekämpfen

Wie kann humanitäre Hilfe ins 21. Jahrhundert katapultiert werden? Wie motiviert WFP gerade jüngere Menschen, für eine Welt ohne Hunger zu kämpfen? Die erfolgreiche WFP-Spendenapp ShareTheMeal macht es vor – bereits über 10 Millionen Mahlzeiten wurden mit einem einfachen Klick gespendet. WFP als größte humanitäre Organisation der Welt ist aber auch auf andere Innovationen angewiesen. Welche erfolgversprechenden Ideen im WFP Innovation Accelerator in München getestet werden und wie ShareTheMeal hungerndenKindern hilft, erklärt Katharina Weltecke im SRF-Interview.

WFP in den Nachrichten
10 Februar 2017

FAZ: Kampf gegen Hunger - vom Sofa aus mit 40 Cent

ShareTheMeal heißt die innovative App, die hält, was die Überschrift des Artikels verspricht: Mit einem Klick am Smartphone können Nutzer Hungernden weltweit Mahlzeiten spenden. Die WFP-Spendenapp hat mit Daniel Brühl bereits prominente Unterstützer gefunden. Im Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt WFP-Exekutivdirektorin Ertharin Cousin, welche Technologien die Vereinten Nationen im Kampf gegen den Hunger noch einsetzen und welche Rolle Innovationen für eine Welt ohne Hunger spielen.

WFP in den Nachrichten
10 Februar 2017

SRF: Warum kehren Menschen nach Aleppo zurück?

Jeden Tag kehren hunderte Menschen in den völlig zerbombten Osten Aleppos zurück. Viele von ihnen haben ihre Häuser und Liebsten verloren und weder Zugang zu Wasser, Strom und Gesundheitsversorgung. Warum die Menschen trotz größter Widrigkeiten zurückkommen, wie groß Ihre Hoffnung trotz der enormen Zerstörung ist und wie WFP täglich 40.000 Menschen mit Brot und warmen Mahlzeiten unterstützt, berichtet Jakob Kern, WFP-Landesdirektor in Syrien, im SRF News-Interview ab Minute 04:40.

WFP in den Nachrichten
06 Januar 2017

WDR5: Versicherungen für Klimaopfer

Mit dem Klimawandel nehmen auch Klimakatastrophen wie Dürren, Stürme und Fluten zu. Immer öfter ist humanitäre Hilfe gefragt – vielfach in den Regionen, die bereits in der Vergangenheit betroffen waren. Daher fordert Ralf Südhoff, WFP-Direktor für Deutschland und Österreich, neue Ansätze im Kampf gegen den Hunger. Ein Beispiel ist die African Risk Capacity (ARC), ein Risiko-Fonds, durch den sich afrikanische Staaten solidarisch vor Wetterdesastern schützen. In dem WDR5-Interview erklärt er ab Minute 05:00, wie Senegal, Mauretanien, Niger und Kenia bereits heute von dem innovativen Ansatz profitieren und wie so eine „Klimaversicherung“ funktioniert.

WFP in den Nachrichten
23 Dezember 2016

Max-Planck-Gesellschaft: „Unmittelbare Not lindern“

Wie ist WFP organisiert und wie arbeitet die größte humanitäre Organisation im Kampf gegen den Hunger? Wie wird sichergestellt, dass die Hilfe auch die Menschen erreicht, die sie am dringendsten benötigen? Und welche Ansätze verfolgt WFP für eine nachhaltige Entwicklung? Antworten auf diese und andere spannende Fragen gibt Leonie Vierck, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut in Heidelberg, in einem Interview zu ihrer Doktorarbeit über WFP.

WFP in den Nachrichten
12 Dezember 2016

SRF: Jakob Kern – Auf gefährlicher Mission in Syrien

In Syrien unterstützt WFP monatlich rund 4 Millionen Menschen in Not mit überlebenswichtigen Nahrungsmitteln. Diese Ernährungshilfe zu koordinieren, ist eine Mammutaufgabe. In dem Land ist die Lage nach 5 Jahren Bürgerkrieg dramatisch: Die Infrastruktur ist teils völlig zerstört und auch humanitäre Helfer sind großen Gefahren ausgesetzt. Im Gespräch mit dem Schweizer Rundfunk berichtet Jakob Kern, WFP-Landesdirektor in Syrien, von seiner Arbeit und was der ständige Einsatz im einem Kriegsgebiet, weit weg von der Familie, bedeutet.

WFP in den Nachrichten
24 November 2016

klimaretter.info: „Das Geld gegen den Hunger reicht nicht“

Der Klimawandel bedroht vor allem Menschen, die ohnehin schon über wenige Nahrungsmittel verfügen: 80 Prozent der Hungernden weltweit leben in Gebieten, die besonders von Katastrophen wie Fluten, Dürren und Stürmen bedroht sind. Doch es gibt innovative Ansätze, um den Teufelskreis aus Armut, fehlender Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel und Hunger zu durchbrechen. Im Interview mit klimaretter.info erklärt Ralf Südhoff, WFP-Direktor für Deutschland und Österreich, welche Maßnahmen getroffen werden können, um das hoch angesetzte Ziel der Vereinten Nationen zu erreichen: Eine Welt ohne Hunger bis 2030.

WFP in den Nachrichten
11 November 2016

FAZ: Die Karte für das Nötigste

WFP unterstützt in Jordanien über 500.000 syrische Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln – einer von ihnen ist Muhammad. Er profitiert von den innovativen Geldkarten, die WFP immer öfter im Kampf gegen den Hunger einsetzt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Muhammad und seine Familie beim Einkauf in einen Supermarkt in Amman begleitet. Erfahren Sie, warum er dank deutscher Unterstützung ein Leben „mit mehr Würde“ führen kann.

WFP in den Nachrichten
07 November 2016

Süddeutsche: Menschen in Mossul leben am Minimum

Die letzte große IS-Hochburg Mossul im Irak steht derzeit unter massiver Militäroffensive. Die Vereinten Nationen erwarten, dass die Kämpfe bis zu eine Million Menschen zusätzlich zur Flucht zwingen könnten. Inger Marie Vennize, Pressesprecherin des WFP im Irak, erklärt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, welche Maßnahmen WFP ergriffen hat um diesen Familien in Not zu helfen und wie sich die Situation für die Zivilbevölkerung weiter zuspitzt: „In Mossul ernähren sich viele nur noch von Haferbrei.“

WFP in den Nachrichten
26 Oktober 2016

Aleppo: Wie erreichen Hilfsgüter ihr Ziel?

Das technische Rückgrat der Ernährungshilfe ist die Logistik: Wie kann eine große Anzahl Hilfsgüter transportiert werden? Welche Voraussetzungen sprechen für welches Transportmittel? Die aktuelle Situation in Ost-Aleppo zeigt, dass in Krisenfällen Menschen oft völlig von der Außenwelt abgeschnitten sind – auch von WFP-Nothilfe. Ralf Südhoff, Direktor des WFP in Deutschland und Österreich, erklärt im Gespräch mit dem Deutschlandradio Wissen wann und warum Helikopter, Flugzeugabwurf oder LKW zum Einsatz kommen.

WFP in den Nachrichten
19 Oktober 2016

Schweizer Rundfunk im Gespräch mit Ralf Südhoff, Direktor des WFP Deutschland, Österreich und Schweiz

Notfalleinsätze, bevor ein Notfall überhaupt eintritt. Das fordert Ralf Südhoff, Direktor des WFP Deutschland, Österreich und der Schweiz, im Gespräch mit dem Schweizer Rundfunk. Innovative Mechanismen zur Frühwarnung und die Verbreitung erfolgreicher Ideen aus der Praxis, wie zum Beispiel Wetterversicherungen, könnten nicht nur die Kosten der Einsätze minimieren, sondern die humanitäre Hilfe an sich revolutionieren.

WFP in den Nachrichten
19 Oktober 2016

ARD Hauptstadtstudio Blog: Der Einkaufshilfeminister

Deutschland ist 2016 der wichtigster WFP-Geber in der Syrienkrise. Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller machte sich bei einer Reise in den Libanon ein Bild über die Wirkung der Gelder vor Ort. Er besuchte Anfang Oktober einen Supermarkt, in dem Geflüchtete mit Geldkarten Nahrungsmittel einkaufen können. ARD-Korrespondentin Eva Lodde begleitete den Minister beim Einkauf mit der Syrerin Shaha.

WFP in den Nachrichten
05 Oktober 2016

der Freitag: Neustart auf Zeit

Mit 80.000 Einwohnern ist Zaatari mittlerweile die viertgrößte Stadt in Jordanien – und zugleich ein Flüchtlingscamp für syrische Familien, die vor Krieg und Gewalt ins Nachbarland geflohen sind. Wie leben die Menschen in Camp? Welchen Einfluss hat Zaatari auf die lokale Wirtschaft und womit ermöglichen Hilfsorganisationen wie WFP den geflüchteten Kindern, Frauen und Männern Perspektiven für ihre Zukunft? Der Freitag gibt Einblick in den Alltag der Menschen vor Ort.

WFP in den Nachrichten
23 September 2016

Nürnberger Nachrichten: Wie eine Handy-App den Hunger bekämpft

Mit dem Smartphone Hungernde weltweit unterstützen – möglich macht das die WFP-Spendenapp ShareTheMeal. Die innovative App ist aber nur eine von vielen Ideen im Kampf gegen den globalen Hunger. Wie wichtig innovative Technologien für die Not- und Entwicklungshilfe sind und warum ShareTheMeal binnen kurzer Zeit so erfolgreich wurde, erklärt Bernhard Kowatsch, Leiter des WFP Innovation Accelerators in München, im Gespräch mit den Nürnberger Nachrichten.

WFP in den Nachrichten
19 August 2016

Deutschlandradio Kultur im Gespräch mit Jakob Kern, WFP-Landesdirektor in Syrien

Die Situation für die Bevölkerung in Aleppo spitzt sich wegen anhaltender Kämpfe dramatisch zu. Es fehlt an Nahrungsmitteln, Wasser, Strom und medizinischen Gütern. Für humanitäre Helfer wird es zusehend schwieriger, die Menschen vor Ort zu erreichen. Im Gespräch mit dem Deutschlandradio Kultur berichtet Jakob Kern, WFP-Landesdirektor in Syrien, wie wichtig eine 48-stündige Feuerpause zur Unterstützung der Bevölkerung ist und wie man sich den ständigen Einsatz der Helfer in einem Kriegsgebiet, weit weg von der Familie, vorstellen muss. 

WFP in den Nachrichten
19 Juli 2016

Süddeutsche Zeitung: Von München aus gegen den Welthunger

Die Spenden-App ShareTheMeal oder das Bezahlen mit dem Iris-Scan sind bereits erfolgreiche Beispiele einer innovativen Ernährungshilfe, die im neu eröffneten WFP Innovation Accelerator in München erarbeitet und umgesetzt werden soll. Wie genau in Zukunft Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im neuen Innovationszentrum zusammenarbeiten und welche Rolle Innovationen künftig im Kampf gegen Hunger spielen, beschreibt die Süddeutsche Zeitung in einem ausführlichen Artikel. 

WFP in den Nachrichten
19 Juli 2016

Focus.de: Wie Innovationen den Kampf gegen Hunger revolutionieren

Wie können wir den Hunger bis 2030 beenden und damit eines der wichtigsten Nachhaltigkeitsziele realisieren? Über bisherige Erfolge, künftige Herausforderungen und warum Innovationen die Zukunft der Entwicklungspolitik sind, spricht Bernhard Kowatsch in einem Gastbeitrag auf Focus.de. Kowatsch ist Leiter des WFP Innovation Accelerator, der vor kurzem in München eröffnet wurde.