WFP in den Nachrichten

Hier finden Sie eine aktuelle Auswahl an Berichten der deutschsprachigen Presse über WFP und das Thema Welternährung.

WFP in den Nachrichten
24 November 2016

klimaretter.info: „Das Geld gegen den Hunger reicht nicht“

Der Klimawandel bedroht vor allem Menschen, die ohnehin schon über wenige Nahrungsmittel verfügen: 80 Prozent der Hungernden weltweit leben in Gebieten, die besonders von Katastrophen wie Fluten, Dürren und Stürmen bedroht sind. Doch es gibt innovative Ansätze, um den Teufelskreis aus Armut, fehlender Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel und Hunger zu durchbrechen. Im Interview mit klimaretter.info erklärt Ralf Südhoff, WFP-Direktor für Deutschland und Österreich, welche Maßnahmen getroffen werden können, um das hoch angesetzte Ziel der Vereinten Nationen zu erreichen: Eine Welt ohne Hunger bis 2030.

WFP in den Nachrichten
11 November 2016

FAZ: Die Karte für das Nötigste

WFP unterstützt in Jordanien über 500.000 syrische Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln – einer von ihnen ist Muhammad. Er profitiert von den innovativen Geldkarten, die WFP immer öfter im Kampf gegen den Hunger einsetzt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Muhammad und seine Familie beim Einkauf in einen Supermarkt in Amman begleitet. Erfahren Sie, warum er dank deutscher Unterstützung ein Leben „mit mehr Würde“ führen kann.

WFP in den Nachrichten
07 November 2016

Süddeutsche: Menschen in Mossul leben am Minimum

Die letzte große IS-Hochburg Mossul im Irak steht derzeit unter massiver Militäroffensive. Die Vereinten Nationen erwarten, dass die Kämpfe bis zu eine Million Menschen zusätzlich zur Flucht zwingen könnten. Inger Marie Vennize, Pressesprecherin des WFP im Irak, erklärt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, welche Maßnahmen WFP ergriffen hat um diesen Familien in Not zu helfen und wie sich die Situation für die Zivilbevölkerung weiter zuspitzt: „In Mossul ernähren sich viele nur noch von Haferbrei.“

WFP in den Nachrichten
26 Oktober 2016

Aleppo: Wie erreichen Hilfsgüter ihr Ziel?

Das technische Rückgrat der Ernährungshilfe ist die Logistik: Wie kann eine große Anzahl Hilfsgüter transportiert werden? Welche Voraussetzungen sprechen für welches Transportmittel? Die aktuelle Situation in Ost-Aleppo zeigt, dass in Krisenfällen Menschen oft völlig von der Außenwelt abgeschnitten sind – auch von WFP-Nothilfe. Ralf Südhoff, Direktor des WFP in Deutschland und Österreich, erklärt im Gespräch mit dem Deutschlandradio Wissen wann und warum Helikopter, Flugzeugabwurf oder LKW zum Einsatz kommen.

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19 Oktober 2016

Schweizer Rundfunk im Gespräch mit Ralf Südhoff, Direktor des WFP Deutschland, Österreich und Schweiz

Notfalleinsätze, bevor ein Notfall überhaupt eintritt. Das fordert Ralf Südhoff, Direktor des WFP Deutschland, Österreich und der Schweiz, im Gespräch mit dem Schweizer Rundfunk. Innovative Mechanismen zur Frühwarnung und die Verbreitung erfolgreicher Ideen aus der Praxis, wie zum Beispiel Wetterversicherungen, könnten nicht nur die Kosten der Einsätze minimieren, sondern die humanitäre Hilfe an sich revolutionieren.

WFP in den Nachrichten
19 Oktober 2016

ARD Hauptstadtstudio Blog: Der Einkaufshilfeminister

Deutschland ist 2016 der wichtigster WFP-Geber in der Syrienkrise. Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller machte sich bei einer Reise in den Libanon ein Bild über die Wirkung der Gelder vor Ort. Er besuchte Anfang Oktober einen Supermarkt, in dem Geflüchtete mit Geldkarten Nahrungsmittel einkaufen können. ARD-Korrespondentin Eva Lodde begleitete den Minister beim Einkauf mit der Syrerin Shaha.

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05 Oktober 2016

der Freitag: Neustart auf Zeit

Mit 80.000 Einwohnern ist Zaatari mittlerweile die viertgrößte Stadt in Jordanien – und zugleich ein Flüchtlingscamp für syrische Familien, die vor Krieg und Gewalt ins Nachbarland geflohen sind. Wie leben die Menschen in Camp? Welchen Einfluss hat Zaatari auf die lokale Wirtschaft und womit ermöglichen Hilfsorganisationen wie WFP den geflüchteten Kindern, Frauen und Männern Perspektiven für ihre Zukunft? Der Freitag gibt Einblick in den Alltag der Menschen vor Ort.

WFP in den Nachrichten
23 September 2016

Nürnberger Nachrichten: Wie eine Handy-App den Hunger bekämpft

Mit dem Smartphone Hungernde weltweit unterstützen – möglich macht das die WFP-Spendenapp ShareTheMeal. Die innovative App ist aber nur eine von vielen Ideen im Kampf gegen den globalen Hunger. Wie wichtig innovative Technologien für die Not- und Entwicklungshilfe sind und warum ShareTheMeal binnen kurzer Zeit so erfolgreich wurde, erklärt Bernhard Kowatsch, Leiter des WFP Innovation Accelerators in München, im Gespräch mit den Nürnberger Nachrichten.

WFP in den Nachrichten
19 August 2016

Deutschlandradio Kultur im Gespräch mit Jakob Kern, WFP-Landesdirektor in Syrien

Die Situation für die Bevölkerung in Aleppo spitzt sich wegen anhaltender Kämpfe dramatisch zu. Es fehlt an Nahrungsmitteln, Wasser, Strom und medizinischen Gütern. Für humanitäre Helfer wird es zusehend schwieriger, die Menschen vor Ort zu erreichen. Im Gespräch mit dem Deutschlandradio Kultur berichtet Jakob Kern, WFP-Landesdirektor in Syrien, wie wichtig eine 48-stündige Feuerpause zur Unterstützung der Bevölkerung ist und wie man sich den ständigen Einsatz der Helfer in einem Kriegsgebiet, weit weg von der Familie, vorstellen muss. 

WFP in den Nachrichten
19 Juli 2016

Süddeutsche Zeitung: Von München aus gegen den Welthunger

Die Spenden-App ShareTheMeal oder das Bezahlen mit dem Iris-Scan sind bereits erfolgreiche Beispiele einer innovativen Ernährungshilfe, die im neu eröffneten WFP Innovation Accelerator in München erarbeitet und umgesetzt werden soll. Wie genau in Zukunft Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im neuen Innovationszentrum zusammenarbeiten und welche Rolle Innovationen künftig im Kampf gegen Hunger spielen, beschreibt die Süddeutsche Zeitung in einem ausführlichen Artikel. 

WFP in den Nachrichten
19 Juli 2016

Focus.de: Wie Innovationen den Kampf gegen Hunger revolutionieren

Wie können wir den Hunger bis 2030 beenden und damit eines der wichtigsten Nachhaltigkeitsziele realisieren? Über bisherige Erfolge, künftige Herausforderungen und warum Innovationen die Zukunft der Entwicklungspolitik sind, spricht Bernhard Kowatsch in einem Gastbeitrag auf Focus.de. Kowatsch ist Leiter des WFP Innovation Accelerator, der vor kurzem in München eröffnet wurde.

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19 Juli 2016

Süddeutsche Zeitung: "Wir müssen allen Kindern eine Chance geben"

Im Exklusiv-Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht WFP-Exekutivdirektorin Ertharin Cousin über München als neuen Standort des WFP Innovation Accelerators, Innovationen im Kampf gegen Hunger und auch, welche Rolle ihre Kindheit in Chicago für ihre Arbeit in vielen Krisenregionen der Welt spielt. 

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19 Juli 2016

acatech kooperiert mit UN World Food Programme (WFP)

Im Rahmen der offiziellen Eröffungen des neuen WFP Innovation Accelerators in München unterzeichneten acatech, die Deutsche Akadamie der Technikwissenschaften, und WFP eine Kooperationsvereinbarung. Gemeinsam werden beide Partner mit dem Projekt "Energie for Life"  zur Bekämpfung des globalen Hungers beitragen. In einer Reihe von acatech Workshops werden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft neue Ansätze entwickeln, um abgelegene Regionen mit sauberer und erschwinglicher Energie zu versorgen. Damit soll zu einer verbesserten Gesundheit und Sicherheit der dort lebenden Bevölkerung beitragen werden.

 

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17 Juni 2016

Der Tagesspiegel: Libanon – Land in Not

Im Libanon haben schätzungsweise 1,3 Millionen syrische Flüchtlinge Schutz gefunden. Doch für das kleine Land stellt dies eine große Herausforderung dar – insbesondere, da die ärmere Bevölkerung zunehmend Schwierigkeiten hat, selbst Arbeit zu finden und sich zu ernähren. Wie WFP mit Hilfe der Bundesregierung sowohl die Flüchtlinge als auch bedürftige Libanesen unterstützt, beschreibt Christian Böhme im Tagesspiegel. Der Politikredakteur besuchte im Rahmen einer Pressereise die Aufnahmeländer Jordanien und Libanon.

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29 April 2016

n-tv.de - Deutschland zahlt, die Türkei blockiert

Ab Mai kann WFP die notleidende Bevölkerung wieder voll unterstützen, so Jakob Kern, WFP-Landesdirektor in Syrien, am vergangenen Mittwoch in Berlin. Das ist ein Erfolg – auch dank deutscher Hilfsgelder. Inwiefern die humanitäre Hilfe in Syrien jedoch auch mit Rückschlägen verbunden ist und welche Rolle die Türkei spielt, die Menschen in den Grenzregionen ausreichend mit Notrationen zu unterstützen, berichtet n-tv.de.

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28 April 2016

Spiegel Online - Waffenstillstand in Syrien vor dem Aus

Jakob Kern, Direktor des UN World Food Programme (WFP) in Syrien, war zu einem Pressegespräch in Berlin und berichtete über stockende Friedensverhandlungen in Genf und die Schwierigkeit, Genehmigungen für Hilfskonvois zu bekommen. 

WFP in den Nachrichten
15 April 2016

Mannheimer Morgen - Gastbeitrag von Ertharin Cousin zu Herausforderungen durch El Niño

Die Auswirkungen von El Niño treffen weite Teile des südlichen und östlichen Afrikas. Bereits jetzt sind in der Region eine Million Kinder schwer unterernährt, in vielen Ländern sind die Ressourcen durch die extreme Dürre so gut wie erschöpft. Bald schon werden mehr als 45 Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sein.

Was geschehen muss, um Leben zu retten und zu verhindern, dass jahrzehntelange Entwicklungserfolge unwiderruflich zerstört werden, erläutern WFP-Exekutivdirektorin, Ertharin Cousin, und UNICEF-Direktor Anthony Lake in einem Gastbeitrag im Mannheimer Morgen.

WFP in den Nachrichten
12 April 2016

Deutsche Welle - WFP wirft Nahrungsmittel über belagerter Stadt in Syrien ab

Das UN World Food Programme (WFP) hat mit Fallschirmen Nahrungsmittel über der von IS-Extremisten belagerten syrischen Stadt Deir al-Sor abgeworfen.

Die Deutsche Welle zeigt in einem Video, wie seit Beginn einer Blockade im März 2014 die Menschen in der von IS-Truppen belagerten Stadt erstmals erfolgreich mit Nahrung unterstützt werden konnten.

WFP in den Nachrichten
10 März 2016

Blick.ch - "Ich sehe auch die Hoffnung der Menschen"

Jakob Kern, Direktor des Welternährungs-Programms der UN in Syrien, hat einen der härtesten Jobs der Welt: Er koordiniert die Ernährungshilfe in Syrien.

Im Interview mit der Schweizer Zeitung BLICK schildert er die dramatische Lage im bürgerkriegsversehrten Land, erläutert, wie den über sechs Millionen Menschen, die akut von Hunger bedroht sind, durch WFP geholfen wird und auf welche Gefahren die Helfer täglich stoßen. Und, warum er nach 5 Jahren Bürgerkrieg auch Hoffnung sieht.

WFP in den Nachrichten
08 Februar 2016

Signal von London: Neun Milliarden Euro für Syrien

Die internationale Staatengemeinschaft möchte gut 9 Milliarden Euro bereitstellen, um syrischen Kriegsflüchtlingen im Nahen Osten zu helfen. "Niemals an einem Tag kam eine so große Summe für humanitäre Anliegen zusammen", sagte Gastgeber David Cameron nach der internationalen Geberkonferenz in London. Auch Bundeskanzlerin und Co-Gastgeberin Angela Merkel lobte das Ergebnis als ein "wichtiges Signal". Der deutsche Beitrag von 2,3 Milliarden Euro sei das, "was wir zur Bekämpfung der Fluchtursachen tun können". Deutschland konzentriere sich dabei auf die Unterstützung des Welternährungsprogramms. 

Heute.de fasst die wichtigsten Stimmen nach der Konferenz zusammen und beantwortet Fragen wie „War die Konferenz ein Erfolg?“ und „Welche Rolle spielte Deutschland bei dem Treffen?“.