WFP in den Nachrichten

Hier finden Sie eine aktuelle Auswahl an Berichten der deutschsprachigen Presse über WFP und das Thema Welternährung.

WFP in den Nachrichten
28 September 2010

Darfur: UN-Konvois gefährdet

Aufgrund zahlreicher Angriffe auf LKW-Konvois sieht sich das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) gezwungen, seine Hilfslieferung für die sudanesische Region Darfur teilweise einzustellen. Etwa drei Millionen Menschen werden derzeit mit in Darfur jeden Monat vom WFP mit Nahrungsmitteln versorgt. Immer wieder werden LKWs des WFP entführt. Nach Angaben des Welternährungsprogramms werden im Süden Darfurs bis zu 70 Fahrzeuge und 43 Fahrer noch vermisst.
WFP in den Nachrichten
28 September 2010

Überschwemmungen im Niger

Wegen ausserordentlich starker Regenfälle ist der Niger-Strom in weiten Teilen Nigers über die Ufer getreten. Die Überschwemmungen zerstören ganze Stadtviertel und die kommende Ernte. Die Katastrophe erreicht Niger in einem prekären Jahr. Nach einer Missernte in der Saison 2009/10 sind laut der Uno 7 Millionen Einwohner von einer Hungersnot bedroht. Das Welternährungsprogramm der Uno klagte noch vor den Überschwemmungen darüber, dass die Zusagen an Hilfsgeldern nur für die Ernährung der Hälfte der Bedürftigen reichten.
DGVN
28 September 2010

Fluten in Pakistan - UN fordern mehr Hilfe

Seit mehr als drei Wochen ist Pakistan von der größten Flutkatastrophe in der Geschichte des Landes betroffen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon bezeichnete das Desaster als einen „Tsunami in Zeitlupe“, dessen „Kraft der Zerstörung sich mit der Zeit verstärkt“.
WFP in den Nachrichten
28 September 2010

Das Geschäft mit der Nahrung

Diesen Sommer geriet der Weizen ins Visier der Risikoanleger. Die Flächenbrände in Russland haben die Regierung in Moskau dazu veranlasst, ein bis Ende des Jahres geltendes Exportverbot für Weizen zu verhängen. Die anhaltende Trockenheit und die Feuersbrunst hatten einen Verlust von 20 Prozent der Gesamternte verursacht.
Die WELT Online
28 September 2010

Pakistan: Flut ohne Ende

Mehr als sechs Wochen nach Beginn der Jahrhundertflut in Pakistan hat das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen zu verstärkter finanzieller Unterstützung aufgerufen. Die am schwersten Betroffenen seien kleine Landwirte und Gruppen wie Frauen, Alte und Kinder. Nach UN-Angaben leiden mehr als 18 Millionen Pakistaner unter den Folgen der Überschwemmungen, etwa 7 Millionen davon in Sindh.