WFP in den Nachrichten

Hier finden Sie eine aktuelle Auswahl an Berichten der deutschsprachigen Presse über WFP und das Thema Welternährung.

WFP in den Nachrichten
13 September 2013

UNO: Jemen braucht mehr Hilfe von außen

UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos und die Exekutivdirektorin des UN World Food Programme (WFP) Ertharin Cousin haben am Donnerstag zum Abschluss einer viertätigen Reise an den Jemen appelliert, dass das Land dringend mehr humanitäre Hilfe von außen benötige. Mehr als zehn Millionen Menschen – die Hälfte der Bevölkerung – leiden nach Angaben der UNO bereits Hunger oder sind von Hunger bedroht. Besonders die Golf-Staaten könnten Unterstützung bieten, erklärten die beiden UN-Direktorinnen.
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04 September 2013

WFP erwartet eine Hungerkrise in Simbabwe

Im südostafrikanischen Simbabwe droht im kommenden Jahr eine Hungersnot: Wie das Welternährungsprogramm (WFP) am Dienstag mitteilte, werden 2014 rund 2,2 Millionen Menschen vor allem in ländlichen Regionen auf Nahrungshilfe angewiesen sein.
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09 August 2013

Hilfe für syrische Flüchtlinge im Nordirak

Im Irak sind die Wunden des Krieges noch lange nicht verheilt, Terroranschläge Alltag. Seitdem im Nachbarland Syrien ein Bürgerkrieg tobt, kommt noch eine weiter Belastung hinzu: syrische Flüchtlinge. Entwicklungsminister Niebel hat sich vor Ort umgesehen, wie die deutsche Hilfe im irakischen Lager Domiz ankommt.
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29 Juli 2013

Tschad: Die Lage der Flüchtlinge ist lebensbedrohlich

Das Wiederaufbrechen der Konflikte in Darfur im Westen Sudans treibt die Menschen erneut in die Flucht. Seit Beginn des Jahres sind laut Angaben der UN 250.000 Menschen vor den Stammeskonflikten geflohen, Zehntausende von ihnen sogar in das Nachbarland Tschad. Dort leben sie unter lebensbedrohlichen Umständen.
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10 Juli 2013

UN: Lebensmittelproduktion in Syrien stark beeinträchtigt

Zerstörte Infrastruktur, hohe Treibstoffpreise und mehr als vier Millionen Menschen auf der Flucht: Die Versorgungslage in Syrien hat sich in den letzten Monaten drastisch verschlechtert, beklagt Ralf Südhoff, Leiter des Berliner des World Food Programme (WFP)Büros. Die Menschen vor Ort sind kaum noch in der Lage, sich selbst zu versorgen.
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05 Juli 2013

UNO warnt vor Hungersnot in Syrien

Die Vereinten Nationen befürchten eine Hungersnot in Syrien, sollte sich der Bürgerkrieg wie bisher fortsetzen. Schon jetzt bekommen vier Millionen Menschen - ein Fünftel der Bevölkerung - nicht ausreichend Nahrung.
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21 Juni 2013

Deutschland unterstützt WFP-Ernährungshilfe für syrische Flüchtlinge

Die deutsche Regierung unterstützt WFP mit weiteren 15 Millionen Euro, um die syrischen Flüchtlinge mit Ernährungshilfe zu unterstützen. Das kündigte Entwicklungsminister Dirk Niebel während eines Besuches in dem Flüchtlingslager Nizip in der Türkei an. In der Türkei leistet WFP gemeinsam mit dem Roten Halbmond Ernährungshilfe mit E-Cards, mit denen die Flüchtlinge in den Supermärkten einkaufen können, was sie benötigen.
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14 Juni 2013

Nahrungsmittelverlust vorbeugen

Viel zu viele Nahrungsmittel verderben, bevor sie überhaupt die Farm verlassen. Nachernteverluste führen besonders schnell dazu, dass die ohnehin gefährdeten Kleinbauern kein ausreichendes Einkommen erzielen und die Regierungen die Bevölkerung nicht ausreichend ernähren können. Diese Schwierigkeiten treffen für die meisten Entwicklungsländer zu. WFP-Exekutivdirektorin Ertharin Cousin hat sich die Situation in Burkina Faso angeschaut, wo kleine, familiäre Agrarbetriebe 70 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Produktion ausmachen. Hier konnten dank der Purchase for Progress Programme des WFP (P4P) Nahrungsmittelverluste stark eingeschränkt werden.
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07 Juni 2013

Entwicklungsländer: Millionen leiden unter Mangelernährung

Drei Millionen Kinder sterben jedes Jahr an den Folgen von Mangelernährung - doch ihr Tod wäre in vielen Fällen vermeidbar. In einer aktuellen Analyse präsentieren Forscher einfache Maßnahmen, die das Leben der Kinder retten könnten. Erst vor wenigen Tagen hatte die Uno-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft FAO ihren Jahresbericht vorgestellt, in dem sie zu ähnlichen Ergebnissen kommt.
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31 Mai 2013

Dem Krieg entkommen: im Flüchtlingslager Saatari

Eine halbe Million Menschen aus Syrien sind nach Jordanien gekommen, die Situation in den Lagern ist katastrophal. Täglich strömen mehr in die Zelte, wo Menschenhandel herrscht und sich mafiöse Strukturen gebildet haben. Das Leben in Saatari ist so hart und trostlos wie der staubige Wüstenboden, auf dem Tausende Zelte stehen, für Frauen ist es noch härter als für Männer.
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24 Mai 2013

Uno-Bericht zum Schulessen

In fast allen Ländern der Welt bekommen Kinder ein Mittagessen in der Schule, zeigt ein Bericht des Welternährungsprogramms. So weit, so gut. Doch selbst den reichen Staaten - darunter auch Deutschland - fehlt oft ein Konzept. Die Schüler essen deswegen oft viel zu ungesund.
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08 Mai 2013

Im Niemandsland des Syrien-Krieges

Die 36-jährige Hamda ist eine von hunderttausend syrischen Flüchtlingen, die sich nach Saatari in den Norden Jordaniens gerettet haben, gerade mal zwölf Kilometer von Syrien entfernt. Zelt an Zelt hausen sie hier in der steinigen Wüste, umgeben von einem Stacheldraht, in dem sich Plastiktüten verfangen. In Gemeinschaftsküchen können die Flüchtlinge kochen, was sie vom Welternährungsprogramm bekommen. Lesen Sie hier die Geschichte der Mutter Hamda.
WFP in den Nachrichten
14 Februar 2013

Bangladesch: Mit 130 Euro aus der Armut

Im Rahmen eines WFP-Hilfsprogramms bekommen Frauen in Bangladesch Geld, um zu Kleinunternehmerinnen zu werden – mit Erfolg! WFP-Landesdirektorin Christa Räder erklärt, warum Mikrokredite mit hohen Zinsen für die Ärmsten der Armen keine Lösung sind, und welche Erfolge das WFP-Programm schon zu verzeichnen hat.
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13 Dezember 2012

DJ BoBo kämpft gegen den Hunger in Äthiopien

Seit fünf Jahren hilft er den Ärmsten. Jetzt zeigt DJ BoBo, 44, erstmals, wie er in Äthiopien Kindern Hoffnung schenkt. Als Botschafter von «World Food Programme» sammelte er bereits 350'000 Franken. Der Musiker will sich aber selber davon überzeugen, dass das Geld am richtigen Ort ankommt.
WFP in den Nachrichten
17 Oktober 2012

Jemen: Mit dem Krieg kommt der Hunger

WFP unterstützt fast 4 Millionen Menschen im Jemen mit Ernährungshilfe. Bald könnte jeder Zweiter der 25 Millionen Jemeniten betroffen sein. Das arabische Land ist vor allem durch Stammeskriege, Terrorbekämpfung, Al Kaida und explodierende Kriminalität bedroht. Lesen Sie in diesem ARD-Artikel, wie die aktuelle Situation im Jemen aussieht.
WFP in den Nachrichten
16 Oktober 2012

Gastbeitrag zum Welternährungstag 2012

Ertharin Cousin, die Exekutivdirektorin des WFP, erklärt in diesem Gastbeitrag, warum die Förderung von lokalen Genossenschaften für Kleinbauern eine tragende Rolle im Kampf gegen den Hunger ist.
WFP in den Nachrichten
16 August 2012

Wie die USA und Europa die afrikanischen Bauern ausgestochen haben

Die Preise für Nahrungsmittel, vor allem für Mais und Getreide, steigen in Rekordhöhe. Dies hat mehrere Gründe. Laut diesem Artikel in der Süddeutschen Zeitung sind Dürren, Biospritproduktion, der hohe Fleischkonsum und Spekulationen an den Börsen einige von diesen Gründen. Lesen Sie hier, welche Auswirkungen hohe Nahrungsmittelpreise für die Armen dieser Welt haben.
WFP in den Nachrichten
15 August 2012

Die Welt lernt doch!

Wenn uns Bilder des Hungers erreichen, ist es oft bereits zu spät. Wenn frühzeitig Ernährungshilfe gewährleistet wird, können hohe Folgekosten vermieden werden. Unterernährung bei Kindern vorzubeugen, kann das Überleben des Kindes sichern und ist gleichzeitig kostengünstiger, als ein stark unterernährtes Kind wieder auf die Beine zu bringen. Wie die internationale Gemeinschaft in der Sahelzone frühzeitig reagierte und eine Katastrophe verhindert werden konnte, lesen Sie hier in der ZEIT.
Frankfurter Rundschau
17 Juli 2012

Vorbereiten auf die Dürre

In Westafrika war die internationale Gemeinschaft auf dem bestem Weg, eine Hungerkrise einzudämmen – jetzt droht sie alles zu verspielen. Gastbeitrag von Ralf Südhoff, Büroleiter WFP-Deutschland.
Die Zeit
14 Mai 2012

Die Welt lernt doch!

2001, 2005, 2007, 2010 - und nun wieder. In immer kürzerer Folge suchen Missernten die Sahelzone heim. Noch lässt sich die nächste Hungersnot verhindern - frühzeitig zu helfen wäre billiger und effektiver. Doch die Welt muss verstehen: Krisen sind der Normalzustand. Ein ZEIT-Artikel von Andrea Böhm und Christiane Grefe, die vor kurzem mit Ralf Suedhoff, dem Leiter des Berliner WFP-Büros, auf einer Pressereise im Niger war.