WFP in den Nachrichten

Hier finden Sie eine aktuelle Auswahl an Berichten der deutschsprachigen Presse über WFP und das Thema Welternährung.

WFP in den Nachrichten
24 Mai 2013

Uno-Bericht zum Schulessen

In fast allen Ländern der Welt bekommen Kinder ein Mittagessen in der Schule, zeigt ein Bericht des Welternährungsprogramms. So weit, so gut. Doch selbst den reichen Staaten - darunter auch Deutschland - fehlt oft ein Konzept. Die Schüler essen deswegen oft viel zu ungesund.
WFP in den Nachrichten
08 Mai 2013

Im Niemandsland des Syrien-Krieges

Die 36-jährige Hamda ist eine von hunderttausend syrischen Flüchtlingen, die sich nach Saatari in den Norden Jordaniens gerettet haben, gerade mal zwölf Kilometer von Syrien entfernt. Zelt an Zelt hausen sie hier in der steinigen Wüste, umgeben von einem Stacheldraht, in dem sich Plastiktüten verfangen. In Gemeinschaftsküchen können die Flüchtlinge kochen, was sie vom Welternährungsprogramm bekommen. Lesen Sie hier die Geschichte der Mutter Hamda.
WFP in den Nachrichten
14 Februar 2013

Bangladesch: Mit 130 Euro aus der Armut

Im Rahmen eines WFP-Hilfsprogramms bekommen Frauen in Bangladesch Geld, um zu Kleinunternehmerinnen zu werden – mit Erfolg! WFP-Landesdirektorin Christa Räder erklärt, warum Mikrokredite mit hohen Zinsen für die Ärmsten der Armen keine Lösung sind, und welche Erfolge das WFP-Programm schon zu verzeichnen hat.
WFP in den Nachrichten
13 Dezember 2012

DJ BoBo kämpft gegen den Hunger in Äthiopien

Seit fünf Jahren hilft er den Ärmsten. Jetzt zeigt DJ BoBo, 44, erstmals, wie er in Äthiopien Kindern Hoffnung schenkt. Als Botschafter von «World Food Programme» sammelte er bereits 350'000 Franken. Der Musiker will sich aber selber davon überzeugen, dass das Geld am richtigen Ort ankommt.
WFP in den Nachrichten
17 Oktober 2012

Jemen: Mit dem Krieg kommt der Hunger

WFP unterstützt fast 4 Millionen Menschen im Jemen mit Ernährungshilfe. Bald könnte jeder Zweiter der 25 Millionen Jemeniten betroffen sein. Das arabische Land ist vor allem durch Stammeskriege, Terrorbekämpfung, Al Kaida und explodierende Kriminalität bedroht. Lesen Sie in diesem ARD-Artikel, wie die aktuelle Situation im Jemen aussieht.
WFP in den Nachrichten
16 Oktober 2012

Gastbeitrag zum Welternährungstag 2012

Ertharin Cousin, die Exekutivdirektorin des WFP, erklärt in diesem Gastbeitrag, warum die Förderung von lokalen Genossenschaften für Kleinbauern eine tragende Rolle im Kampf gegen den Hunger ist.
WFP in den Nachrichten
16 August 2012

Wie die USA und Europa die afrikanischen Bauern ausgestochen haben

Die Preise für Nahrungsmittel, vor allem für Mais und Getreide, steigen in Rekordhöhe. Dies hat mehrere Gründe. Laut diesem Artikel in der Süddeutschen Zeitung sind Dürren, Biospritproduktion, der hohe Fleischkonsum und Spekulationen an den Börsen einige von diesen Gründen. Lesen Sie hier, welche Auswirkungen hohe Nahrungsmittelpreise für die Armen dieser Welt haben.
WFP in den Nachrichten
15 August 2012

Die Welt lernt doch!

Wenn uns Bilder des Hungers erreichen, ist es oft bereits zu spät. Wenn frühzeitig Ernährungshilfe gewährleistet wird, können hohe Folgekosten vermieden werden. Unterernährung bei Kindern vorzubeugen, kann das Überleben des Kindes sichern und ist gleichzeitig kostengünstiger, als ein stark unterernährtes Kind wieder auf die Beine zu bringen. Wie die internationale Gemeinschaft in der Sahelzone frühzeitig reagierte und eine Katastrophe verhindert werden konnte, lesen Sie hier in der ZEIT.
Frankfurter Rundschau
17 Juli 2012

Vorbereiten auf die Dürre

In Westafrika war die internationale Gemeinschaft auf dem bestem Weg, eine Hungerkrise einzudämmen – jetzt droht sie alles zu verspielen. Gastbeitrag von Ralf Südhoff, Büroleiter WFP-Deutschland.
Die Zeit
14 Mai 2012

Die Welt lernt doch!

2001, 2005, 2007, 2010 - und nun wieder. In immer kürzerer Folge suchen Missernten die Sahelzone heim. Noch lässt sich die nächste Hungersnot verhindern - frühzeitig zu helfen wäre billiger und effektiver. Doch die Welt muss verstehen: Krisen sind der Normalzustand. Ein ZEIT-Artikel von Andrea Böhm und Christiane Grefe, die vor kurzem mit Ralf Suedhoff, dem Leiter des Berliner WFP-Büros, auf einer Pressereise im Niger war.
Hannoversche Allgemeine
02 Mai 2012

Im Niger droht Hungerkatastrophe

Der bettelarme Niger leider unter der Dürre in der Sahelzone wie kaum ein anderes Land. Bei 40 Grad beackern die Menschen die ausgedörrten Felder. Für die Zukunft gibt es schon Projekte. Aber wie kann eine Hungerkatastrophe jetzt noch verhindert werden? Eine Lösungen bieten die "Cash for Work"-Projekte des WFP.
WFP in den Nachrichten
17 April 2012

Äthiopien: weg vom Image des Hunger-Landes

In Äthiopien entsteht derzeit ein Katastrophen-Frühwarnsystem, das Dürren rechtzeitig vorhersagen soll. Vielen Menschen nur als Land zweier furchtbarer Hungersnöte in den Siebziger- und Achtzigerjahren bekannt, von denen letztere rund eine Million Menschen das Leben kostete, ist Äthiopien heute ein Land im Wandel. Welche Maßnahmen WFP und die Regierung entwickelt haben, um Äthiopien ernährungssicher und damit auch endlich das lästige Image des "Hungerlandes" abzustreifen, erfahren Sie hier.
Frankfurter Rundschau
08 März 2012

Die Bäuerin hungert

Ernährungsprogramme in der Welt müssen vor allem eines: Frauen und Mädchen auf dem Land Bildung verschaffen und sie wirtschaftlich fördern. Ein Beitrag von Angelline Rudakubana, Landesdirektorin des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) in Burkina Faso.
Tagesspiegel
28 Februar 2012

„Bilder ersetzen tausend Worte“

Die Vereinten Nationen bitten um Spenden für die Sahelzone – diesmal soll Hilfe früh kommen, um Schlimmes zu verhindern.
Tagesschau
17 Februar 2012

Afrika droht die nächste Hungerkatastrophe

In Somalia ist das Schlimmste gerade überstanden, vor wenigen Tagen hat die UNO die Hungersnot für überwunden erklärt. Doch im Westen Afrikas, der Sahelzone, droht bereits eine neue Katastrophe - als Folge einer Dürre im Jahr 2010. Die Vereinten Nationen sind fest entschlossen, dieses Mal zu agieren statt nur zu reagieren.
Die Zeit
27 Januar 2012

Die Lehren aus Somalia

Weil frühe Hilferufe ungehört blieben, litten Millionen Menschen am Horn von Afrika unter Hunger. Jetzt warnen die UN vor einer drohenden Hungerkrise im Sahel. Die Zeit drängt. David Kaatrud und Ralf Südhoff von WFP erklären im Interview mit ZEIT Online, wie solche Krisen künftig verhindert werden können.
dradio.de
20 Januar 2012

Der Kampf gegen Hunger in Ostafrika

Immer wieder fallen in Ostafrika Regenzeiten aus, verdorren die Ernten auf den Feldern und verendet das Vieh. Eine vermeidbare Katastrophe, wie das Beispiel Nordäthiopien zeigt. Dort lernen die Bauern, was nachhaltige Landwirtschaft bedeutet. Und in Kenia suchen Wissenschaftler nach Saatgut, das den veränderten Klimabedingungen Rechnung trägt.
Die ZEIT Online
28 Dezember 2011

Südsudan: Rendite gegen den Hunger

"Die Zahl der Menschen, die sich viel weniger oder gar keine Nahrungsmittel mehr leisten können, wächst, die Zahl der Unterernährten steigt", sagt Julia Bacher, die bis vor Kurzem für das WFP im Südsudan gearbeitet hat. Während der Südsudan vor einer Hungerkrise steht, sucht die Weltbank nach privaten Investoren, um das Land aufzubauen. Doch die Hindernisse sind hoch.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
30 November 2011

Vereinte Nationen warnen vor Nahrungsknappheit

Bangladesch, Pakistan, Äthiopien - ausgerechnet in den ärmsten Ländern, die schon jetzt ihre Bevölkerung kaum ernähren können, werden Wasser- und Flächenknappheit die Landwirtschaft künftig noch stärker einschränken als bislang. Dabei müsste sich angesichts der wachsenden Bevölkerung und des erhöhten Fleischkonsums der Mittel- und Oberschichten gerade in den Entwicklungsländern die Lebensmittelerzeugung bis zum Jahr 2050 verdoppeln.
Berliner Zeitung
30 November 2011

Das Wetter spielt verrückt

Der Klimawandel betrifft auch Bauern wie Ahmed Adam. Die Wörter Klima, Klimaveränderung oder CO2-Ausstoß gehören nicht zu seinem Sprachschatz. Er weiß nur: Das Wetter kann er nicht ändern. Aber er ist Regen und Sonne, Sturzfluten und Dürren nicht mehr hilflos ausgeliefert. Und das habe er, sagt Ahmed Adam, "dem Wald auf den Bergen und Meret zu verdanken".