Aktuelles

Ein Einblick in die vielfältige Arbeit des WFP im Kampf gegen den Hunger.
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26 August 2016

Investitionen in eine Zukunft ohne Hunger: Bargeld-Programme helfen Kleinbauern in Burundi

In Karusi – einer Provinz in Burundi – regnet es seit Jahren zu wenig. Die Felder sind ausgetrocknet und damit die Lebensgrundlage der Menschen zunichte gemacht, die sich und ihre Familien hauptsächlich durch eigene Landwirtschaft ernähren. WFP unterstützt die betroffenen Kleinbauernfamilien in Karusi deshalb mit Cash-for-Work-Programmen, um sie widerstandsfähiger gegen Klimaveränderungen zu machen.

24 August 2016

#IamSyrian – Briefe aus dem Bürgerkrieg Teil 9

Ich bin ein Mann. Ich bin eine Frau. Ich bin eine Mutter, ein Sohn, ein Vater oder eine Tochter. Ich bin ein Flüchtling.
#IamSyrian

23 August 2016

Boko Haram Konflikt: Zahl der Hungernden steigt im Nordosten Nigerias stark

DAKAR/ABUJA – Die Zahl der Menschen, die im Nordosten Nigerias auf Ernährungshilfe angewiesen sind, ist auf 4,5 Millionen gestiegen – fast doppelt so viele wie im März dieses Jahres. Das ergab eine gemeinsame Analyse (Cadre Harmonsié) verschiedener Organisationen wie dem UN World Food Programme (WFP) Mitte des Monats. 

Syria
19 August 2016

Tagebuch aus Syrien: Ein Augenzeugenbericht von zerstörten Familien, Leid und dem Kampf ums Überleben

Weltweit sind rund 14.000 Mitarbeiter des UN World Food Programme (WFP) jeden Tag für eine Welt ohne Hunger im Einsatz – viele von ihnen in Krisengebieten und Bürgerkriegsländern – so auch Jakob Kern. Der WFP-Landesdirektor in Syrien organisiert und begleitet regelmäßig Hilfslieferungen in belagerte Gebiete. In einem Tagebucheintrag erzählt er, wie er und sein Team zum ersten Mal nach Monaten 150.000 Menschen in der belagerten Stadt Qamischli per Flugzeug mit Nahrungsmitteln erreichen und was er auf dieser 37-stündigen Reise erlebt. 

03 August 2016

#IamSyrian – Briefe aus dem Bürgerkrieg Teil 8

Ich bin ein Mann. Ich bin eine Frau. Ich bin eine Mutter, ein Sohn, ein Vater oder eine Tochter. Ich bin ein Flüchtling.
#IamSyrian

03 August 2016

Neue Studie aus Ruanda belegt: Bargeld hilft Geflüchteten – und kurbelt die lokale Wirtschaft an

Ernährungshilfe in Form von Bargeld und Gutscheinen statt Nahrungsmitteln: Dass Flüchtlinge durch dieser Form der Nothilfe einen besonders positiven Einfluss auf die Wirtschaft der aufnehmenden Gemeinden haben, bestätigt nun eine wissenschaftliche Studie

01 August 2016

Bargeld, Bildung oder Nahrung – Was ist die beste Ernährungshilfe?

Nahrungsmittel, Bargeld und Bildung – was bietet das beste Sicherheitsnetz für sehr arme Familien? Dieser Frage ging das UN World Food Programme (WFP) mit einem Team aus Wissenschaftlern in Bangladesch nach – mit einem deutlichen Ergebnis: Ein Mix aus Bildung und Bargeld ist der Schlüssel im Kampf gegen Hunger. 

Syria
28 Juni 2016

Im Interview: Botschafter Thölken nach seinem Besuch in Jordanien und im Libanon

Deutschland unterstützt in diesem Jahr Nothilfe Programme des UN World Food Programme (WFP) in Syrien und den Nachbarländern mit der historischen Rekordzuwendung von 570 Millionen Euro. Hinrich Thölken, Botschafter und Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Internationalen Organisationen in Rom, war in Jordanien und im Libanon und hat mit Syrern und humanitären Helfern gesprochen. Seine Eindrücke schildert er im Interview mit WFP.

24 Juni 2016

Gemeinsam gegen den Klimawandel in Malawi – wie WFP die Widerstandsfähigkeit von Kleinbauern stärkt

In Malawi bedroht eine schwere Dürre das Leben von 8,5 Millionen Menschen – der Hälfte der Bevölkerung. Das UN World Food Programme (WFP) unterstützt lokale Gemeinden deshalb mit innovativen Maßnahmen, um sich dauerhaft gegen die Folgen des Klimawandels zu schützen.  

21 Juni 2016

Hungerkrise im Jemen: Mehr als die Hälfte der Bevölkerung betroffen

ROM/ SANAA – In weiten Teilen Jemens leiden die Menschen Hunger, so ein neuer Bericht der UN und Partnerorganisationen, 19 von 22 Provinzen sind betroffen. Die Situation werde sich weiter verschlechtern, sollte der Konflikt im Land anhalten, warnen UN-Vertreter.