Aktuelles
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24 Mai 2013WFP hilft Burundi im Kampf gegen Mangelernährung
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22 Mai 20138 Fakten über den Hunger in Mali
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21 Mai 2013Ägypten: Ernährungslage verschlechtert sich

Derzeit leiden rund 870 Millionen Menschen auf der Erde unter Hunger. Das bedeutet, dass jeder achte Mensch nicht genügend zu Essen hat, um ein gesundes und aktives Leben zu führen. An den Folgen von Hunger und Unterernährung sterben jedes Jahr mehr Menschen als an HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen. Helfen Sie hier dem UN World Food Programme helfen.
Naturkatastrophen, Konflikte, Armut, eine schlechte landwirtschaftliche Infrastruktur und eine ausgebeutete Umwelt sind die Hauptursachen für Hunger. Die aktuelle globale Wirtschafts- und Finanzkrise hat noch mehr Menschen zu Hungernden gemacht.
So wie es den offensichtlichen Hunger gibt, der auf einen leeren Magen zurückzuführen ist, gibt es auch den versteckten Hunger durch schlechte Ernährung: Ein Mangel an Mikronährstoffen macht Menschen anfällig für Infektionskrankheiten, behindert die geistige und körperliche Entwicklung, schwächt die Arbeitskraft, und bringt in der Folge vielen Kindern und Erwachsenen den Tod.
Hunger ist überdies nicht nur eine Gefahr für den Einzelnen. Er stellt auch eine gewaltige wirtschaftliche Bedrohung für die Entwicklungsländer dar. Ökonomen schätzen, dass ein Kind, dessen mentale und körperliche Entwicklung durch Hunger und Unterernährung beeinträchtigt wird, deutlich weniger Einkommen haben wird als Menschen, die als Kinder nicht unter Hunger litten. Auch die wirtschaftlichen Kosten für die Entwicklungsländer sind Studien zur Folge immens.
Bei den Millenniumsentwicklungszielen (MDGs) der Vereinten Nationen für das 21. Jahrhundert steht ganz oben auf der Liste, den Bevölkerungsanteil der Hungernden in der Welt zu halbieren. In den 1980er Jahren und der ersten Hälfte der 1990er Jahre konnten dabei gute Fortschritte erzielt werden. Während noch Anfang der 1970er Jahre jeder dritte Mensch weltweit Hunger litt, ist es heute noch jeder Sechste. Leider ist jedoch der Hunger seit einigen Jahren wieder auf dem Vormarsch. Helfen Sie hier dem UN World Food Programme helfen.