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Vorbeugung und Bekämpfung von Hungersnöten

Untergewichtige und mangelernährte Kinder werden in einem Ernährungszentrum im Bezirk Ambovombe behandelt. Foto: WFP/Shelley ThakralHungersnöte bekämpfen

WFP verfügt über die Expertise, die Präsenz vor Ort und die operative Größe, um Hungersnöte im Keim zu ersticken und zu verhindern, dass gefährdete Menschen in einer Hungersnot abrutschen. Wir leisten Ernährungsnothilfe, setzen modernste Technologie ein, um vor der Gefahr einer Hungersnot zu warnen und leiten die passenden Hilfsmaßnahmen ein. Um Hungerleidende mit dringend benötigter Hilfe zu erreichen, mobilisieren wir unsere Lieferketten. Wenn der Zugang zu Menschen in Not versperrt ist, transportieren wir Nahrungsmitteln mit Flugzeugen oder per Luftabwurf. Damit sich humanitäre Krisen nicht noch weiter verschlimmern und eine Hungersnot verhindert werden kann, stärken wir Bildung, gesunde Ernährung, die Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften und deren Lebensgrundlagen sowie soziale Schutzsysteme wie Schulmahlzeitenprogramme. 

Hungersnöte bekämpfen | Hungersnöte verhindern

Lebensrettende Hilfe

Vertriebene aus dem Dorf Palma in Montepuez. Foto: WFP/Yuri AndradeNothilfe

Frühwarnsysteme, qualifizierte, einsatzbereite Mitarbeiter*innen und unsere globale Lieferkette ermöglichen es WFP, bei Katastrophen als einer der ersten vor Ort zu sein.  Jedes Jahr unterstützt WFP Millionen von Menschen, die durch Konflikte, die Auswirkungen des Klimawandels, Pandemien und andere katastrophale Ereignisse vertrieben, obdachlos oder ihrer Grundversorgung beraubt wurden.  

Nothilfe

 

Khalid erhält monatlich Ernährungshilfe von WFP. Foto: WFP/Annabel SymingtonErnährungshilfe

Die Ernährungshilfe von WFP geht weit über die unmittelbare Linderung des Hungers hinaus. Um das Ziel 2 für Nachhaltige Entwicklung - Zero Hunger - zu erreichen, bieten wir maßgeschneiderte, mehrjährige Hilfsprogramme an. Diese sind darauf ausgerichtet, die Ernährungsindikatoren eines Landes zu verbessern. Überall dort, wo Märkte und der Finanzsektor funktionieren, stellen wir Bargeldtransfers bereit, damit die Menschen, die wir unterstützen, nahrhafte Lebensmittel ihrer Wahl kaufen können. 

Ernährungshilfe | Bargeldtransfers

 

Von der chinesischen Regierung gespendeter Flüssigsauerstoff wurde vom Grenzhafen Tatopani an der nepalesisch-chinesischen Grenze nach Kathmandu gebracht und per Lastwagen zu den staatlichen Krankenhäusern in Kathmandu transportiert. Foto: WFP/Srawan ShresthaLieferkette

An jedem beliebigen Tag ist WFP mit 5.600 Lastwagen, 100 Flugzeugen und 30 Schiffen unterwegs, um zu verhindern, dass gefährdete Menschen in eine Hungersnot abrutschen und lebenswichtige Nahrungsmittel und andere Hilfsgüter an die Menschen zu liefern, die sie am dringendsten benötigen. Mit sechs Jahrzehnten Erfahrung arbeitet WFP mit Regierungen und Nichtregierungsorganisationen sowie mit Lieferant*innen und lokalen Gemeinschaften zusammen. Wir binden Unternehmen und Kleinbäuer*innen ein und investieren in die lokale Wirtschaft, Märkte und den Privatsektor. 

Lieferkette

 

Panama, Panama-Stadt, internationaler Flughafen Panama Pacifico, UN-Depot für humanitäre Hilfe (UNHRD). Foto: WFP/Elio RujanoHumanitäre Unterstützung und Dienstleistungen 

Angesichts knapper Mittel und hoher Erwartungen an die Effizienz sind humanitäre Organisationen zunehmend gefordert, im Einklang miteinander zu handeln, Prozesse anzupassen und Ressourcen zu bündeln. WFP stellt sein umfangreiches Fachwissen und seine Kapazitäten in den Bereichen Lieferketten, Technik und Notfalltelekommunikation - oft unter schwierigsten Bedingungen - in den Dienst anderer humanitärer Akteure. Darüber hinaus leitet WFP den agenturübergreifenden Logistik-Cluster und den Notfall-Telekommunikations-Cluster (ETC) und ist Co-Leiter des Ernährungssicherheits-Clusters.  

Humanitäre Dienstleistungen

 

Eine Woche heftiger Regenfälle hat Hunderte von Erdrutschen in den Rohingya-Flüchtlingscamps verursacht. Foto: WFP/Gemma SnowdonReduzierung von Katastrophenrisiken

Naturkatastrophen gehören zu den Hauptursachen für Hunger und Mangelernährung in der Welt. Extreme Wetterereignisse nehmen unter anderem als Folge der Klimakrise zu. Die Länderprogramme von WFP umfassen gezielte Maßnahmen, um den Risiken von Klimakatastrophen zu begegnen und ihre Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit abzumildern. Dazu gehören Boden- und Wasserschutz, die Entwicklung von Hochwasserschutz- und Entwässerungsinfrastrukturen, der Bau von kommunalen Teichen und Stauseen sowie die Terrassierung von erosions- und erdrutschgefährdeten Hängen. 

Katastrophenvorsorge

Lebensverbessernde Lösungen schaffen

Die Teilnehmer der FFA-Programme arbeiten an ihren Halbmonden. Foto: WFP/Mariama Ali SouleyNachhaltige Lebensgrundlagen und Ökosysteme 

Hunger ist in den fragilsten und am stärksten geschädigten Regionen am größten, die anfällig für Katastrophen und wiederkehrende Krisen sind, einschließlich extremer Wetterereignisse aufgrund des Klimawandels. WFP hilft den Ländern und den am stärksten gefährdeten und von Hunger betroffenen Gemeinschaften bei der nachhaltigen Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen, damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten und Ressourcen für künftige Generationen erhalten können. 

Nachhaltige Lebensgrundlagen

 

Shahidul Islam und Rowshan Ara mit ihren beiden Töchtern Sayma Khatun und Sumaiya Khatun unter einem Moskitonetz auf ihrem Boot. Foto: WFP/Sayed Asif MahmudKlimaschutz 

Aufgrund des Klimawandels sind viele Gemeinschaften mit häufigeren und extremeren Wetterereignissen konfrontiert. WFP trägt dazu bei, die Auswirkungen dieser Ereignisse auf das Leben und die Lebensgrundlagen der Menschen auszugleichen. Forecast-based Financing ist ein innovativer Mechanismus auf Basis robuster meteorologischer Vorhersagen. Durch ein verbessertes Frühwarnsystem können Gemeinschaften vor Katastrophen gewarnt und Versicherungen ausgezahlt werden. So kann sich die lokale Bevölkerung bereits vor der Krise helfen und vorbereitende Maßnahmen ergreifen, etwa Essen zu kaufen und Familienmitglieder und Nutztiere an sichere Orte zu bringen. Indexversicherungen nutzen Fernerkundungs- und hydrometeorologische Daten, um den Zeitpunkt von Ernteausfällen genauer zu bestimmen und Auszahlungen zu veranlassen. 

Klimaschutz 

 

Furaha gibt ihrem jüngsten Sohn Kyungu Evariste eine nahrhafte Erdnusspaste in Kalemie, Demokratische Republik Kongo. Foto: WFP/Arete/Fredrik LernerydErnährung

Mangelernährung hindert Menschen und Gemeinschaften an der Entfaltung ihres vollen Potenzials und bedroht ihre Zukunft. WFP bekämpft alle Formen der Mangelernährung, einschließlich Vitamin- und Mineralstoffmangel sowie Übergewicht und Fettleibigkeit, in allen Bereichen. Wir handeln frühzeitig und konzentrieren uns mit unseren Programmen auf die ersten 1.000 Tage von der Schwangerschaft bis zum zweiten Geburtstag eines Kindes. Wir sorgen für den Zugang zu gesunder und ausgewogenen Ernährung und richten uns dabei an Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen sowie Menschen, die mit HIV leben. 

Ernährung

 

Ahmed Bin Hanbal-Schule in Dar Saad, Aden. Foto: WFP/Annabel SymingtonSchulmahlzeitenprogramme

WFP is the largest humanitarian organization implementing school feeding programmes, which improve children’s nutrition and health and increase access to education, reducing risks such as child labour and early marriage in some countries. This helps shape better futures for children and communities, and build countries’ human capital. By buying food locally wherever possible, WFP school feeding programmes contribute to increasing incomes for smallholder farmers and boosting local economies. WFP ist die größte humanitäre Organisation, die Schulmahlzeitenprogramme durchführt, die die Ernährung und Gesundheit von Kindern verbessern, den Zugang zu Bildung erleichtern und Risiken wie Kinderarbeit und frühe Heirat in einigen Ländern verringern. Dies trägt dazu bei, Kindern und Gemeinschaften eine bessere Zukunft zu ermöglichen und das Bildungsniveau der Länder zu stärken. WFP kauft Nahrungsmittel, wo immer dies möglich ist, lokal an. Damit tragen die WFP-Schumahlzeitenprogramme dazu bei, die Einkommen von Kleinbäuer*innen zu erhöhen und die lokale Wirtschaft anzukurbeln. 

Schulmahlzeiten

 

Taimy Chakma füttert ihre Kühe. Foto: WFP/Sayed Asif MahmudGleichstellung

Die Gleichstellung der Geschlechter ist eine notwendige Voraussetzung für eine Welt ohne Hunger. Da mehr als 50 Prozent der Menschen, denen wir helfen, Frauen sind, setzt sich WFP dafür ein, dass die Politik und die Programme zur Ernährungshilfe Bedingungen schaffen, die die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rolle der Frau fördern und nicht untergraben. 

Gleichstellung

 

 

 

Diese WFP Programm in Ruanda stärkt die Lebensgrundlagen in Rutsiro, West-Ruanda. Foto: WFP/Emily FredenbergFood Assistance for Assets

Im Rahmen des sogenannten WFP-Food Assistance for Assets Programms erhalten Teilnehmende Nahrungsmittel und Bargeld, um ihre unmittelbaren Ernährungsbedarfe zu decken. Im Austausch arbeiten sie an Aufbau nachhaltiger, gemeinschaftlicher Ressourcen und Infrastruktur, etwa Straßen, Brücken, Aufforstungs-, Wasserschutzprojekte oder machen ausgelaugte Böden wieder fruchtbar. 

Food Assistance for Assets

 

 

Ecuador, ländliches Gebiet Imantag, Provinz Imbabura. Foto: WFP/Ana BuitronUnterstützung von Kleinbäuer*innen

Kleinbäuer*innen produzieren den Großteil der weltweiten Nahrungsmittel und sind entscheidend, um eine Welt ohne Hunger zu erreichen. WFP unterstützt den Aufbau nachhaltiger Ernährungssysteme, indem es Kleinbäuer*innen den Zugang zu Produktionsmitteln und effizienten Nachernte- und Lagertechniken erleichtert. Die auf den Privatsektor ausgerichtete Farm to Market Alliance verbindet Kleinbäuer*innen mit Märkten und hilft ihnen, ihre Ernten zu diversifizieren und ihr Geschäftspotenzial zu steigern. 

Kleinbäuer*innen unterstützen

 

 

Falha in ihrem Laden - einem von 135 Geschäften im Westjordanland, die am Bargeldhilfe-Programm des WFP teilnehmen. Foto: WFP/Elias HalabiBargeldhilfe und Marktstützung 

WFP ist der größte Anbieter von Bargeldhilfe in der humanitären Gemeinschaft. Wir arbeiten auch daran, lokalen Märkte zu stärken und den Einzelhandel zu fördern, um die Preise für den Nahrungsmittelkorb zu senken und damit die Kaufkraft aller Kunden zu erhöhen, während die Rentabilität der Einzelhändler*innen erhalten bleibt oder sogar steigt. 

Bargeldtransfers und Nahrungsmittel

 

 

 

Das P4P-Programm in Madagaskar zielt darauf ab, die Chancen von Kleinbauern und ihren Zugang zu den Agrarmärkten zu verbessern. Foto: WFP/Giulio d'AdamoErnährungssysteme

Fragile oder kaputte Ernährungssysteme haben verheerende Auswirkungen auf die Entwicklung und die Umwelt, da sie für ein Drittel der Treibhausgase verantwortlich sind, Boden und Wasser erschöpfen und ein Drittel aller Lebensmittel und Produkte (im Wert von 1 Billion US-Dollar) verschwendet werden.  WFP verfügt über eine beispiellose Erfahrung aus sechs Jahrzehnten, in denen es die Ernährungssysteme für notleidende Menschen in den abgelegensten Orten der Welt wiederherstellt, aufrechterhält und verbessert hat. 

 

 

 

Eine Landschaft zeigt den "Einheitskanal" im Bezirk Kalafgan in der Provinz Takhar in Afghanistan. Foto: WFP/Arete/Andrew QuiltyWiderstandsfähigkeit aufbauen

Katastrophen und Faktoren wie Konflikte, Wetterextreme und politische Instabilität können verheerende Auswirkungen auf Entwicklungserfolge haben. Die Einbeziehung von resilienzfördernden Maßnahmen in humanitäre Programme bedeutet, dass weniger Geld für die zyklische Krisenbewältigung ausgegeben werden muss, und hilft gleichzeitig, ein Erbe von Entwicklungsrückständen zu überwinden. 

Resilienz

Den Weg zu Stabilität und Frieden ebnen

Die Altstadt von Mokha an der jemenitischen Westküste, die durch Luftangriffe schwer beschädigt wurde. WFP/Annabel SymingtonKonflikt und Hunger

Fast 60 Prozent der Menschen, die weltweit Hunger leiden, leben in Gebieten, die von bewaffneten Konflikten und Gewalt betroffen sind.  

Konflikte sind die größte Herausforderung auf dem Weg hin zu „Zero Hunger“ 

Die Hilfe von WFP ist nicht nur Rettungsanker für Menschen, die in Konflikten gefangen sind, unter Belagerung leben oder auf der Flucht sind, nachdem sie aus ihrem Zuhause vertrieben worden sind. Ernährungshilfe kann auch der erste Schritt in Richtung Frieden sein und dazu beitragen, Spannungen abzubauen, die andernfalls zu Konflikten eskalieren könnten. 

Konflict und Hunger | Nothilfe | Ernährungshilfe

Regierungen unterstützen

Antonio Beleza, Nationales Institut für Katastrophenmanagement und Risikominderung (INGD) (links) und Domingos Reane, Welternährungsprogramm, führen eine Drohnenbewertung nach dem Tropensturm Eloise durch. Bild: Mercy Air/Matthias Reuter.Stärkung der Länderkapazitäten

WFP unterstützt Regierungen und andere Partner beim Aufbau ihrer Kapazitäten zur Bewältigung von Katastrophen und deren Auswirkungen sowie bei Verbesserung der Ernährungssicherheit und investiert gleichzeitig in Frühwarn- und Bereitschaftssysteme für Klima- und andere Bedrohungen.  

Wir helfen Ländern auch dabei, Gelder von Geberländern und anderen Quellen wie dem Anpassungsfonds und dem Grünen Klimafonds zu mobilisieren, um klimaresistente Maßnahmen zu finanzieren. 

Länderprogramme Nationale Kapazitäten

 

 

Im Zuge der COVID19-Schulschließungen haben WFP und das Bildungsministerium damit begonnen, den Eltern von rund 110 000 Kindern, die keine Schulspeisung erhalten, Rationen zum Mitnehmen zu geben. Foto: WFP/Miller CholesSozialer Schutz

WFP bietet Regierungen technische Beratung und operative Unterstützung, um ihre Sozialsysteme zu stärken und so ihre Fähigkeit zu verbessern auf Notfälle (wie Katastrophen oder plötzliche Massenvertreibungen) zu reagieren sowie die Ernährungssituation zu verbessern. Dank unserer Erfahrung bei der Bereitstellung von Ernährungs- und Bargeldhilfe, Schulmahlzeitenprogrammen und Versicherungen können wir auch die Bemühungen der Regierungen ergänzen. 

Sozialer Schutz

 

 

Louise Abayomi, Senior Research Fellow (Postharvest), Food and Markets Department, bereitet Fufu für die Probenahme vor und zeigt dem kongolesischen Team, wie man die richtige Menge an Mehl, Wasser und Nährstoffen dosiert. Foto: WFP/Alice RahmounSüd-Süd-Kooperation

WFP unterstützt Regierungen auch durch die Vereinfachung von Süd-Süd- und Dreieckskooperation - ein Begriff, der den direkten Austausch von Wissen, Erfahrungen, Fähigkeiten, Ressourcen und technischem Know-how zwischen Ländern mit niedrigem Einkommen bezeichnet, der häufig von einem Geber oder einer multilateralen Organisation wie WFP unterstützt wird. Diese "dreieckige" Unterstützung kann in Form von Finanzierung, Ausbildung, Management, technologischen Systemen oder anderen Formen der Unterstützung erfolgen. 

Süd-Süd-Kooperation 

Innovation and digitale Transformation

Nach dem Zyklon Idai in Mosambik setzte WFP 2019 zum ersten Mal Drohnen in der Nothilfe ein, um schnelle Analysen nach der Katastrophe durchzuführen und sich mit nationalen Behörden und Partnern vor Ort abzustimmen.  Bild: WFP/INGC/Antonio Jose BelezaInnovation und Technologie 

WFP nutzt neue Technologien und die verantwortungsvolle Nutzung von Daten, um bis 2030 eine Welt ohne Hunger zu erreichen. Wir nutzen Drohnen, um die Hilfe in humanitären Notsituationen zu verbessern, und erleichtern die Konnektivität in Notsituationen durch unser Fast IT and Telecommunications Emergency and Support Team (FITTEST) und als federführende Agentur des Emergency Telecommunications Cluster (ETC). Mit unserer cloudbasierten Plattform SCOPE stellen wir sicher, dass  die richtige Hilfe, die richtige Person erreicht, während wir Blockchain und Echtzeitdaten nutzen, um die Koordination und Bereitstellung von Hilfe im gesamten humanitären Sektor zu verbessern. Seit seinem Start im Jahr 2015 entwickelt unser in München ansässiger WFP Innovation Accelerator neue Lösungen, den Hunger zu bekämpfen.

InnovationenInnovation accelerator