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Liechtenstein ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner des UN World Food Programme (WFP). Nach Klimakatastrophen zählt das Land oft zu den Gebern, die am schnellsten Hilfe bereitstellen. Gleichzeitig leistet Liechtenstein kontinuierlich wichtige Unterstützung für vergessene und unterfinanzierte Krisen.

Federführend für die Zusammenarbeit mit WFP ist das Amt für Auswärtige Angelegenheiten (AAA). In 2025 stellt es für WFP rund 569.525 CHF bereit. Das vergleichsweise kleine Land gehört damit zu den Top-Gebern von WFP – betrachtet man das Level der Zuwendungen pro Kopf.

Liechtenstein zeichnet sich als besonders flexibler Geber aus. Das ermöglicht WFP, Gelder dort einzusetzen, wo sie am dringendsten benötigt werden. 2025 stellte Liechtenstein für die WFP-Hilfe im Tschad, Sudan, Afghanistan und Kuba zur Verfügung.

Wo und wie werden liechtensteinische Gelder eingesetzt – Beispiele aus der Praxis

Vergessene und unterfinanzierte Krisen

Ein Schwerpunkt Liechtensteins sind vergessene und unterfinanzierte Krisen. Die flexible und berechenbare Unterstützung ist ein Beispiel für prinzipienfeste humanitäre Hilfe.