Ein Rück- und Ausblick zu den Resilienz-Maßnahmen von WFP und dem deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die gemeinsam die Resilienz von Gemeinschaften und Systemen in den Sahel G5-Staaten Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad stärken.
Wie WFP und das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gemeinsam die Resilienz von Gemeinschaften und Systemen in den Sahel G5-Staaten Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad stärken.
Ein Überblick über die Rolle von WFP als weltweit größte Organisation im Kampf gegen den Hunger: Wie wir Leben retten und uns für nachhaltige Lebensgrundlagen einsetzen.
Von Afrika und Asien bis Lateinamerika und dem Nahen Osten leiden weltweit 821 Millionen Menschen Hunger. Unsere Hungerkarte zum Download bietet wertvolle Informationen über das größte lösbare Problem der Welt. Das hochauflösende PDF richtet sich besonders an Lehrer und Lehrerinnen, Kinder und andere Interessierte, die mehr über den globalen Hunger erfahren wollen. Die Welthungerkarte auf Deutsch kann auch in ausgedruckter Form bei WFP.BERLIN@wfp.org bestellt werden.
Dank WFP-Schulmahlzeiten können Kinder auch während Katastrophen und längeren Krisen zur Schule gehen. Das gibt ihnen ein Gefühl der Stabilität und stellt sicher, dass nicht eine ganze Generation die Bildung verpasst.
Konflikte wüten und weltweit nimmt der Hunger wieder zu. Trotz eskalierender Krisen und knapper Finanzierung halten wir am Ziel einer Welt ohne Hunger fest.
Als operative Organisation sind wir an den entlegensten Orten, retten und verbessern Leben. Wir sind weltweit Vorreiter in der Ernährungshilfe, kämpfen für bessereErnährung und stärken Gemeinden gegen Schocks und Katastrophen.
Heute sind so viele Menschen weltweit auf der Flucht, wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Was bewegt die Menschen dazu, ihre Heimat zu verlassen? Und welche Rolle spielen dabei Hunger und Nahrungsknappheit? Das UN World Food Programme (WFP) als einer der wichtigsten internationalen Akteure in der Ernährungshilfe für Flüchtlinge und Migranten hat diese Fragen mit der Studie Warum die Menschen fliehen: Hunger, Konflikt und internationale Migration erstmals untersucht.