Ein Rück- und Ausblick zu den Resilienz-Maßnahmen von WFP und dem deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die gemeinsam die Resilienz von Gemeinschaften und Systemen in den Sahel G5-Staaten Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad stärken.
Das UN World Food Programme investiert verstärkt in den Sahel – um Bildung zu fördern, Ernährung und Gesundheit zu verbessern, Gemeinschaftsgüter aufzubauen und Arbeitsplätze für Jugendliche zu schaffen. Eindrücke vom Wandel, den das integrierte Resilienz-Programm schafft.
Wie WFP und das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gemeinsam die Resilienz von Gemeinschaften und Systemen in den Sahel G5-Staaten Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad stärken.
Ein Überblick über die Rolle von WFP als weltweit größte Organisation im Kampf gegen den Hunger: Wie wir Leben retten und uns für nachhaltige Lebensgrundlagen einsetzen.
2016 war WFP mit so vielen Krisen wie nie zuvor konfrontiert: Neben den anhaltenden Konflikten in Syrien, Jemen, Irak und im Südsudan, leistete WFP Nothilfe für Millionen Menschen im Südlichen Afrika, deren Ernten eine schwere Dürre zerstörte und half Familien, die aufgrund des Konflikts im Nordosten Nigerias keinen Zugang zu Nahrung haben. Gleichzeitig stärkte WFP die Widerstandsfähigkeit von Kleinbauern weltweit und unterstützte über 16 Millionen Kinder mit nahrhaften Schulmahlzeiten für eine Zukunft ohne Hunger. Insgesamt leistete WFP im vergangenen Jahr Ernährungshilfe für 82,2 Millionen Menschen in 85 Ländern.