ADDIS ABEBA – Die deutsche Bundesregierung unterstützt die Ernährungshilfe des UN World Food Programme (WFP) für Flüchtlinge in Äthiopien mit weiteren vier Millionen Euro.
AMMAN – Zehntausende Syrer, die an der Grenze zu Jordanien festsitzen, haben diese Woche dringend benötigte Nahrungsmittel und Hilfsgüter von UN-Organisationen erhalten. Die Helfer erreichten die Menschen auf einem außergewöhnlichen Weg: Sie nutzten 70 Meter hohe Kräne, um Tonnen von Hilfsgütern über die geschlossene Grenze zu heben.
AMMAN, 4. August 2016 – Die Exekutivdirektorin des UN World Food Programme (WFP) Ertharin Cousin, der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge Filippo Grandi, UNICEF-Exekutivdirektor Anthony Lake und der Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration William Lacy Swing haben heute bekannt gegeben, dass ein Nothilfeeinsatz, um über 75.000 Syrer mit Nahrungsmitteln und Hilfsgütern zu versorgen, erfolgreich abgeschlossen wurde.
TEHERAN – Mit einer beispiellosen Zuwendung in Höhe von 2 Millionen Euro unterstützt die deutsche Bundesregierung die Ernährungshilfe des UN World Food Programme (WFP) für afghanische und irakische Flüchtlinge im Iran und fördert die Schulbildung geflüchteter Mädchen.
Das UN World Food Programme (WFP) begrüßt eine Zuwendung der Bundesregierung in Höhe von 10 Millionen Euro zur Unterstützung von fast 350.000 Menschen im ostsudanesischen Bundesstaat Kassala.
Das UN World Food Programme (WFP) begrüßt eine Zuwendung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) über 100 Millionen Euro für bedürftige libanesische Familien und syrische Flüchtlinge im Libanon.
Düsseldorf/München – METRO Cash & Carry hat eine globale Partnerschaft mit dem UN World Food Programme (WFP), der mit dem Kampf gegen den globalen Hunger beauftragten Organisation der Vereinten Nationen, gestartet. Mit dieser Partnerschaft will METRO dazu beitragen, das zweite der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu erreichen: „Beendigung von Hunger, Erreichung von Ernährungssicherheit und verbesserter Ernährung und Förderung nachhaltiger Landwirtschaft bis zum Jahr 2030“.
MÜNCHEN – Das UN World Food Programme (WFP) hat heute mit der Eröffnung seines Innovation Accelerators einen weiteren wichtigen Schritt getan, um die Entwicklung von innovativen Lösungsansätzen für eine Welt ohne Hunger zu beschleunigen. Der Accelerator – ein Instrument der Start-up-Szene – soll kreative neue Werkzeuge identifizieren und fördern, um effektiver in humanitären Krisen zu helfen und die Nachhaltigen Entwicklungsziele bis 2030 zu erreichen.
ROM – Die ShareTheMeal App des UN World Food Programme (WFP), die heute vor einem Jahr in Deutschland gestartet wurde, bringt den Kampf gegen den globalen Hunger auf das Smartphone.
SANAA – Die Bundesrepublik Deutschland unterstützt das UN World Food Programme (WFP) mit 15 Millionen Euro, um Mangelernährung bei Kindern unter fünf Jahren sowie schwangeren und stillenden Frauen vorzubeugen und zu behandeln.
Die deutsche Bundesregierung unterstützt das UN World Food Programme (WFP) mit 6 Millionen Euro für die Jahre 2016 und 2017, um Ernährungshilfe für über 200.000 Menschen in der Ostukraine zu leisten.
Das UN World Food Programme (WFP) konnte zum ersten Mal seit 2012 Familien in der belagerten Stadt Darayya, einem Vorort von Damaskus, mit Ernährungshilfe erreichen. Die Hilfsgüter wurden Donnerstagnacht über einen Konvoy, der gemeinsam mit dem Syrischen Roten Halbmond (SARC) organisiert wurde, nach Darayya gebracht.
Die Bundesrepublik Deutschland unterstützt das UN World Food Programme (WFP) in Burkina Faso mit acht Millionen Euro für den Zeitraum 2016-2021. Die Gelder werden dafür eingesetzt, die die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) ländlicher Gemeinden zu stärken und Mangelernährung zu bekämpfen.
Durch den bewaffneten Konflikt im Land und unzureichende Regenfälle ist die Nahrungsmittelproduktion im Südsudan noch weiter gesunken. Aktuell fehlen im Südsudan mehr als 381.000 Tonnen Getreide – 53 Prozent mehr als bereits 2015 –, was die ohnehin sehr schlechte Versorgungslage im Land zusätzlich verschärft, haben UN-Organisationen heute gewarnt.
Das UN World Food Programme (WFP) hat heute bekannt gegeben, dass die Organisation dank neuer Gelder, die während der Syrien-Konferenz in London zu Beginn des Monats zugesagt wurden, die Ernährungshilfe für Syrer in vollem Maße wiederherstellen kann.
Das UN World Food Programme (WFP) konnte über 80.000 Menschen, die in fünf syrischen Städten eingekesselt waren, mit dringend benötigten Notrationen erreichen. Die Nahrungsmittel wurden mit mehreren Konvois über Nacht in die Städte gebracht.
Das UN World Food Programme (WFP) hat begonnen, dringend benötigte Nahrungsmittel an die Menschen zu verteilen, die durch die jüngste Welle der Gewalt im nördlichen Aleppo vertrieben wurden.
Bei der Syrien-Konferenz in London hat die Exekutivdirektorin des UN World Food Programme (WFP), Ertharin Cousin, heute persönlich der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel für die wegweisende Zusage von 570 Millionen Euro gedankt. Die Gelder werden durch das Auswärtige Amt (AA) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bereitgestellt.
Nur zwei Monate nach dem globalen Start hat die App ShareTheMeal des UN World Food Programme (WFP) das Ziel erreicht, 20.000 syrischen Flüchtlingskindern in Jordanien ein Jahr lang mit nahrhaften Schulmahlzeiten helfen zu können. Ab heute können App-Nutzer eine weitere hilfsbedürftige Gruppe mit nur einem Klick auf ihrem Smartphone unterstützen: Mütter, Kinder und Schwangere im kriegsgebeutelten Homs.
Die deutsche Bundesregierung hat ihre Unterstützung für das UN World Food Programme (WFP) durch eine Zuwendung von €65 Millionen des Auswärtigen Amts (AA) weiter ausgebaut. Damit stellt Deutschland in diesem Jahr einen neuen finanziellen Rekord in der Zusammenarbeit mit der UN-Organisation auf. Beide Seiten brachten 2015 zudem neue strategische Kooperationen auf den Weg, insbesondere mit der Etablierung des WFP Innovation Accelerators in München.
Die deutsche Bundesregierung hat heute Hilfen in Höhe von 16,5 Millionen Euro für Flüchtlinge in Ostafrika angekündigt. Das UN World Food Programme Davon erhält davon 14 Millionen Euro, um sowohl für burundische Flüchtlinge, die vor kurzem nach Tansania geflohen sind, als auch kongolesische Flüchtlinge, die schon länger im Land leben, Ernährungshilfe zu leisten. Weitere 2,5 Millionen Euro werden dem UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) zur Unterstützung von burundischen Flüchtlingen in der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda und Tansania bereitgestellt.
Millionen Jemeniten droht eine Hungersnot, da der Zugang zu den Menschen in Not nicht gewährleistet ist und dringend benötigte Hilfsgelder fehlen. Dies betonte heute Ertharin Cousin, Exekutivdirektorin des UN World Food Programme (WFP), nach einem dreitägigen Besuch des umkämpften Landes.