Maseru - Die deutsche Bundesregierung hat über das Auswärtige Amt 1,5 Mio. Euro für die Jahre 2021-2023 für das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) in Lesotho bereitgestellt, um besonders gefährdete Menschen zu unterstützen, die inmitten der COVID-19-Pandemie Schwierigkeiten haben ihre Grundbedarfe an Nahrungsmitteln zu decken. Die Zuwendung ist ein Teil der mehrjährigen deutschen Mittel für das südliche Afrika von 2021-2023 in Höhe von 18 Millionen Euro.
Phnom Penh - Deutschland und das UN-Welternährungsprogramm (WFP) arbeiten zusammen, um einkommensschwache kambodschanische Familien zu unterstützen, die besonders von COVID-19 und klimabedingten Umweltveränderungen betroffen sind. Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH fünf Millionen Euro (ca. sechs Millionen US-Dollar) bereitgestellt, die in Form von Sozialtransfers direkt an die betroffenen Haushalte ausgezahlt werden. Gemeinsam werden GIZ und WFP außerdem die königliche Regierung von Kambodscha dabei unterstützen, die Reaktionsfähigkeit von Systemen der sozialen Sicherung zu verbessern und damit die Krisenresilienz zu stärken.
HARARE - Die deutsche Bundesregierung hat über das Auswärtige Amt drei Millionen Euro für das UN World Food Programme (WFP) in Simbabwe bereitgestellt, um besonders gefährdete Gemeinschaften zu unterstützen, die inmitten der COVID-19-Pandemie damit kämpfen, ihre Grundbedürfnisse an Nahrungsmitteln zu decken. Die Zuwendung ist Teil der deutschen Mittel für das südliche Afrika in Höhe von 18 Millionen Euro für die Jahre 2021-2023.
Afrika verzeichnet größten Sprung. Die Welt befindet sich an einem kritischen Punkt und muss jetzt handeln, um den Trend bis 2030 umzukehren.
Rom – Der Welthunger hat sich im Jahr 2020 dramatisch verschlimmert, so die Vereinten Nationen heute – ein Großteil davon ist wahrscheinlich auf die Auswirkungen von COVID-19 zurückzuführen. Während die Auswirkungen der Pandemie noch nicht vollständig erfasst sind , schätzt ein Bericht mehrerer Organisationen, dass etwa ein Zehntel der Weltbevölkerung – bis zu 811 Millionen Menschen – im vergangenen Jahr Hunger litten. Diese Zahl deutet darauf hin, dass es enormer Anstrengungen bedarf, damit die Welt ihr Versprechen, den Hunger bis 2030 zu beenden, einhalten kann.
ROM – Hohe Nahrungsmittelpreise, getrieben von Konflikten, wirtschaftlicher Unsicherheit und den Auswirkungen von La Niña, lassen nahrhaftes Essen für Millionen von Familien unerschwinglich werden, die bereits mit Einkommensverlusten aufgrund der COVID-19-Pandemie zu kämpfen haben, warnte das UN World Food Programme (WFP) heute.
Mehr als 350.000 Menschen in Tigray sind bereits katastrophalen Zuständen ausgesetzt
10. Juni 2021, Rom – Die UN Food and Agriculture Organization (FAO), das UN World Food Programme (WFP) und UNICEF rufen zu dringenden Maßnahmen auf, um den dramatischen akuten Hunger im Norden Äthiopiens zu bekämpfen. Die drei Organisationen sind besonders besorgt über die Situation in der Region Tigray. Dort droht unmittelbar die Gefahr einer Hungersnot, wenn die Ernährungshilfe und Unterstützung von Lebensgrundlagen sowie andere lebensrettende Maßnahmen nicht weiter aufgestockt werden. Zudem muss der ungehinderte humanitäre Zugang gewährleistet sein und die Feindseligkeiten eingestellt werden.
NEW YORK/ROM, 28. Januar 2021 – Seit Beginn der COVID-19-Pandemie sind weltweit mehr als 39 Milliarden Schulmahlzeiten aufgrund von Schulschließungen ausgefallen. Dies geht aus einem neuen Bericht hervor, der heute vom UNICEF „Office of Research – Innocenti“ und dem UN World Food Programme (WFP) veröffentlicht wurde.
Mitschrift des Statements von David Beasley, Exekutivdirektor des UN World Food Programmes (WFP), bei der virtuellen Sitzung des UN-Sicherheitsrates zum Schutz von Zivilisten in bewaffneten Konflikten (Segment über Hungerrisiken in der Demokratischen Republik Kongo, im Jemen, in Nordost-Nigeria und im Südsudan)
NEW YORK – Vor fünf Monaten habe ich den Sicherheitsrat davor gewarnt, dass die Welt am Rande einer Hungerpandemie steht. Eine giftige Mischung aus Konflikten, Klimawandel und COVID-19 drohte 270 Millionen Menschen an den Rand des Hungertods zu treiben. Die Hungersnot war real. Sie ist erschreckend wahrscheinlich in bis zu drei Dutzend Ländern, wenn wir nicht weiter so helfen, wie wir es getan haben.
KAIRO – Der Exekutivdirektor des UN World Food Programme (WFP) David Beasley sagte heute, dass COVID-19 die Zahl der Hungernden in der arabischen Welt um mehr als 14 Millionen in die Höhe treiben wird. Damit steigt der Hunger in der Region auf insgesamt über 50 Millionen Betroffene.
ROM – Ein heute veröffentlichter UN-Bericht warnt, dass aufgrund der Folgen der COVID-19-Pandemie in den kommenden Monaten Menschen in rund 25 Ländern verheerendem Hunger ausgesetzt sein werden. Während die größte Not in Afrika besteht, sind auch Länder in Lateinamerika und der Karibik sowie im Nahen Osten und in Asien – darunter Länder mittleren Einkommens – von lähmendem Hunger betroffen. Dies geht aus der Frühwarnanalyse über akute Hungerkrisenherde hervor, die vom World Food Programme (WFP) und der Food and Agriculture Organization (FAO) der Vereinten Nationen erstellt wurde.
ROM - Das Coronavirus könnte zusätzlich 10 Millionen Kinder auf der Welt in akute Mangelernährung treiben. Das UN World Food Programme (WFP) schätzt, dass die Zahl der Kleinkinder, die an dieser lebensbedrohlichen Form der Unterernährung leiden, infolge der COVID-19-Pandemie um 20 Prozent ansteigen könnte.*
ROM/LÜTTICH – Das UN World Food Programme (WFP) hat heute ein globales Netzwerk an Logistikzentren eröffnet, das die gesamte humanitäre und medizinische Gemeinschaft unterstützt. Es soll die Lieferung lebenswichtiger medizinischer und humanitärer Hilfsgüter in arme Länder zu einer Zeit ermöglichen, in der es praktisch keinen kommerziellen Luftverkehr mehr gibt.
Statement von David Beasley, Exekutivdirektor des UN World Food Programme (WFP), bei der heutigen virtuellen Sitzung des UN-Sicherheitsrates zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit: Schutz der von konfliktbedingtem Hunger betroffenen Zivilbevölkerung.
NEW YORK – Verzeihen Sie mir, dass ich so offen spreche, aber ich möchte ganz klar darlegen, was der Welt in diesem Augenblick droht. Während wir von einer COVID-19-Pandemie betroffen sind, stehen wir gleichzeitig am Rande einer Hungerpandemie.
ROM/GENF – Der erste „Solidaritätsflug“ der Vereinten Nationen (UN) soll heute in Addis Abeba, Äthiopien, mit lebenswichtigen medizinischen Hilfsgütern für 54 Länder Afrikas starten. Die Hilfsgüter werden dort dringend benötigt, um den Ausbruch von COVID-19 einzudämmen.
DAKAR – Die humanitäre Krise in der zentralen Sahelstaaten Burkina Faso, Niger und Mali gerät außer Kontrolle – mehr als 5 Millionen Menschen in der gesamten Region leiden schweren Hunger. Das geht aus einer neuen Studie der Ernährungssicherheit vor Ort hervor, die heute von verschiedenen Hilfsorganisationen, darunter das UN World Food Programme (WFP), veröffentlicht wurde.
ROM – Eine neue digitale Karte zeigt die verheerenden, weltweiten Folgen der COVID-19-Pandemie auf Schulmahlzeitenprogramme für Kinder. Sie wird heute vom UN World Food Programme (WFP) vorgestellt.
BENI/ROM – Der Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN), Antonio Guterres, wird morgen das Epizentrum des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo besuchen. Ziel seiner Reise ist, verstärkt Aufmerksamkeit auf die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft zu lenken, den tödlichen Virus zu bekämpfen.