Dank zusätzlicher Mittel kann das UN World Food Programme (WFP) seine Hilfsmaßnahmen ausweiten, um 11,5 Millionen notleidende Menschen am Horn von Afrika mit Ernährungshilfe zu versorgen. WFP hat von seinen Gebern bisher rund 250 Millionen US-Dollar für seine Operation in Ostafrika erhalten.
Stellungnahme der WFP-Exekutivdirektorin Josette Sheeran während ihres Besuchs in Mogadischu, Somalia. "Für die Menschen hier in Somalia geht es um Leben und Tod. Das UN World Food Programme (WFP) wird in wenigen Tagen eine Luftbrücke nach Mogadischu bauen, um lebensrettende, mit Nährstoffen angereicherte Nahrungsmittel zu den unterernährten Kindern zu bringen."
Krise in Ostafrika noch schlimmer als angenommen - 11,3 Millionen Menschen benötigen Ernährungshilfe. Das UN World Food Programme (WFP) hat heute verkündet, dass aufgrund der Dürre 11,3 Millionen Menschen am Horn von Afrika Ernährungshilfe benötigen. WFP hat zugleich die höchst mögliche Alarmstufe für eine Ernährungskrise ausgerufen und spricht inzwischen von einer „Hungersnot“ im südlichen Somalia, da sehr viele Menschenleben am Horn von Afrika bedroht sind.
WFP erwartet, dass es seine Hilfe am Horn von Afrika aufgrund der Dürren, der extrem hohen Nahrungsmittel- und Energiepreise sowie wegen des Konflikts in Somalia dramatisch ausweiten muss.
WFP hat damit begonnen, Helfer und Hilfsgüter per Schiff in die libysche Stadt Misrata zu bringen. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Bevölkerung in der belagerten Stadt, welche auf dem Landweg abgeschnitten ist.
Die WFP-Exekutivdirektorin Josette Sheeran hat heute den Ex-Präsidenten von Ghana und Brasilien, John Kufuor und Lula da Silva, zum Erhalt des renommierten World Food Prize gratuliert.
Kairo - Über 500.000 von dem Konflikt in Libyen betroffene Vertriebene, Migranten und besonders gefährdete Menschen wie Witwen und Waisen konnten mittlerweile mit Ernährungshilfe des WFP erreicht werden. Zugleich hat die Hilfsoperation, die in der Region 1,5 Millionen Menschen unterstützen muss, erst ein Viertel der benötigten Gelder erhalten.
Khartoum/Kadugli - Das WFP muss inzwischen mehr als 26.500 Menschen unterstützen, die der Gewalt in der sudanesischen Region Süd-Kordofan entflohen sind. Die anhaltenden Konflikte erschweren es WFP zugleich, weitere von den Unruhen betroffene Menschen mit dringend benötigter Hilfe zu erreichen. Aufgrund der prekären Sicherheitslage musste WFP mittlerweile jedoch die meisten seiner in Süd-Kordofan stationierten Mitarbeiter in andere Teile des Landes versetzen.
Addis Abeba – Das UN World Food Programme (WFP) hat den Tod eines äthiopischen Mitarbeiters bestätigt, der bei einem Überfall in Äthiopien ums Leben kam.
Das UN World Food Programme (WFP) startet eine Nothilfeoperation in der Demokratischen Volksrepublik Korea, wo es Ernährungshilfe für 3,5 Millionen Menschen leisten muss, die unter schwerem Hunger leiden. Die Zahl der bedürftigen Menschen wurde in einer aktuellen Studie mehrerer internationaler Organisationen ermittelt.
Rom - Die innovative neue Social Media Plattform WeFeedback, initiiert vom UN World Food Programme (WFP), nutzt die Potenziale von Social Media, um Spenden für die Bedürfnisse von zehntausenden hungernden Kindern weltweilt zu sammeln.
Das UN World Food Programme (WFP) hat einen neuen humanitären Korridor im Westen Libyens errichtet und erstmals einen Hilfstransport für tausende notleidende Menschen in umkämpften Gebieten auf den Weg gebracht, die seit Ausbruch der Kämpfe ohne jede Hilfe geblieben sind.
Das UN World Food Programme (WFP) muss in diesem Jahr 7,3 Millionen Afghanen mit Ernährungshilfe unterstützen, dazu mangelt es aber der Organisation an 257 Millionen US-Dollar, der Hälfte des benötigten Budgets. Allein eine Million Schulkinder sind betroffen.
WFP hat in Japan eine zunächst zweimonatige Logistikoperation im Rahmen von 1,17 Millionen US-Dollar gestartet, um die Verteilung von Hilfsgütern zu unterstützen.
Das UN World Food Programme (WFP) sendet Logistikexperten nach Japan. Sie sollen den Transport von Hilfsgütern unterstützen. Nach dem schweren Erdbeben letzte Woche benötigen die betroffenen Gemeinden Trinkwasser, Nahrung und Unterkunft.
Die Zahl der Flüchtlinge und Vetriebenen aufgrund der Krise in der Elfenbeinküste ist so dramatisch angestiegen, dass das UN World Food Programme (WFP) seine Ernährungshilfe deutlich ausbauen muss, wie es heute bekannt gegeben hat.
Ein vom UN World Food Programme (WFP) beauftragtes Schiff, das den libyschen Hafen in Benghazi anlaufen sollte, musste am Donnerstag aufgrund von Sicherheitsrisiken nach Malta zurückkehren. Die Ladung von 1000 Tonnen Weizenmehl, geordert vom Roten Halbmond im östlichen Libyen, konnte nicht entladen werden.
WFP hat heute eine dreimonatige Notoperation gestartet, um auf die dramatische humanitäre Situation in Libyen und seinen Nachbarländern zu reagieren. Nach WFP-Schätzungen benötigen rund 2,7 Millionen Menschen in Libyen, Tunesien und Ägypten dringend Ernährungshilfe.
Mehr als 40.000 Menschen haben in der letzten Woche die Grenze von Libyen nach Tunesien überquert. Sie berichten, dass sie während ihrer Flucht nur sehr begrenzt Zugang zu Nahrungsmitteln hatten.
Statement der WFP-Exekutivdirektorin Josette Sheeran: Die Fluten in Sri Lanka verdeutlichen, wie schnell unberechenbare Wetterereignisse die Anstrengungen von Familien, Gemeinden und ganzen Nationen, den Hunger zu besiegen, untergraben können. WFP muss ab sofort 500.000 Menschen mit lebensrettenden Notrationen unterstützen.
Die Zahl der Hungernden im Südsudan ist deutlich zurückgegangen. Ob dieser Trend anhält, hängt jedoch stark von den Entwicklungen nach dem Unabhängigkeitsreferendum und der Anzahl der Rückkehrer ab, wie ein heute veröffentlichter UN-Bericht feststellt.
KABUL - Das UN World Food Programme (WFP) hat heute bekannt gegeben, dass durch den Einkauf der größten je lokal erworbenen Menge Weizens ein drohender Versorgungsengpass in Afghanistan abgewendet werden konnte.
Anlässlich der UN-Klimaverhandlungen, haben das UN World Food Programme (WFP) und Oxfam ihre neue Partnerschaft vorgestellt, die über fünf Jahre lang armen Menschen in ländlichen Regionen helfen soll, ihr Getreide und ihre Lebensgrundlagen vor den Auswirkungen des Klimawandels zu schützen.
Rom, August 2010 – Das UN World Food Programme (WFP) hat sich heute dankbar über Zuwendungen der deutschen Bundesregierung in Höhe von insgesamt €10.55 Millionen gezeigt. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat Mittel für WFP-Operationen bereitgestellt, um Hunger und Unterernährung in Pakistan und Afrika zu bekämpfen.