Kairo – Im Jahr 2025 hat Deutschland seine Rolle als unverzichtbarer Partner des UN-Welternährungsprogramms (WFP) im Nahen Osten und in Nordafrika bekräftigt. Angesichts wachsender globaler Herausforderungen und zunehmendem Druck auf internationale Hilfsbudgets ermöglichte die verlässliche Unterstützung Deutschlands WFP, Millionen Menschen in einer Region zu helfen, die von Konflikten, wirtschaftlicher Instabilität und extremen Wetterereignissen geprägt ist.
KYJIW – Während der Krieg in der Ukraine in sein viertes Jahr geht, sind schätzungsweise fünf Millionen Ukrainer von Hunger betroffen. Die größten Engpässe gibt es in den Gebieten nahe der Frontlinien. Millionen Menschen essen weniger, verzichten auf Mahlzeiten, damit ihre Kinder satt werden, oder verschulden sich, nur um Lebensmittel zu kaufen. Das geht aus Daten des UN-Welternährungsprogramms (WFP) hervor.
Port Sudan/Nairobi –Ein Schiff mit an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) gespendetem Getreide aus der Ukraine ist in Port Sudan eingetroffen. Diese Sachspende in Form von Weizenmehl ist Teil der von Präsident Selenskyi ins Leben gerufenen humanitären Initiative „Grain from Ukraine“. Das Weizenmehl wurde auf WFP-Lastwagen verladen, die für die Verteilung von Ernährungsnothilfe bestimmt sind und wird ein wesentlicher Bestandteil der Nahrungsmittelrationen sein, die einen Monat lang an eine Million konfliktbetroffene Menschen im Sudan verteilt werden.
Das Programm soll verhindern, dass die Ukraine langfristig auf Ernährungshilfe angewiesen ist.
Kyiv/Rom - Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) haben in Zusammenarbeit mit dem Minenräumpartner Fondation Suisse de Déminage (FSD) ein gemeinsames Programm zur Unterstützung der vom Krieg am stärksten betroffenen Kleinbäuer*innen und Familien auf dem Land gestartet.
Ein Jahr nach Beginn der Invasion Russlands in der Ukraine ist die ukrainische Landwirtschaft vom Krieg gezeichnet. Ein Ende der globalen Ernährungskrise ist nicht in Sicht.
BERLIN - Auch ein Jahr nach dem russischen Überfall verursachen die anhaltenden Kämpfe in der Ukraine unsägliches Leid unter der Zivilbevölkerung. Die Erschütterungen des Kriegs haben globale Auswirkungen, auch weil die ukrainische Landwirtschaft stark beeinträchtigt ist. Geringere Ernten in diesem Jahr sind einer der Gründe, warum sich die weltweite Hungerkrise nicht entspannt.
Das Frachtschiff „Nord Vind“ ist mit 25.000 Tonnen von der Ukraine gespendetem Weizen auf dem Weg durch den Schwarzmeer-Getreidekorridor. Mit rund 14 Millionen Euro trägt Deutschland dabei die gesamten operativen Kosten.
KIEW - Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) und Partner haben in den vergangenen Tagen mehr als 70.000 Nahrungsmittelrationen in den Oblast Charkiw, 30.000 Rationen in der Oblast Cherson und 500 Rationen in der Oblast Luhansk verteilt und damit Gemeinden versorgt, die bisher nicht von humanitären Akteuren erreicht werden konnten.
SANA'A / ROM - Ein vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) gechartertes Schiff verließ heute den ukrainischen Schwarzmeerhafen Yuznhy (Pivdennyi) mit Weizen, der für die humanitäre Hilfe im Jemen bestimmt ist.
YUZHNY / ROM - Die erste Schiffsladung mit ukrainischem Weizen für humanitäre Maßnahmen des UN-Welternährungsprogramms (WFP) hat heute den Hafen Yuzhny (Pivdennyi) verlassen. Das ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in den Bemühungen, dringend benötigtes ukrainisches Getreide aus dem konfliktgeplagten Land zurück auf die Weltmärkte und in die von der weltweiten Nahrungsmittelkrise am stärksten betroffenen Länder zu bringen.
PANAMA CITY – Die Zahl der Menschen in Lateinamerika und der Karibik, die von akutem Hunger betroffen sind, ist zwischen Dezember 2021 und März 2022 um mehr als eine halbe Million angestiegen. Die Region kämpft mit den Auswirkungen von Covid-19 und den Folgen des Konflikts in der Ukraine, warnt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP).
LVIV - Einen Monat nach Beginn des Konflikts in der Ukraine leistet das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) Soforthilfe für eine Million Menschen im Land und hat Strukturen aufgebaut, mit denen Nahrungsmittel in großem Umfang an bedürftige Gemeinden geliefert werden können. Lastwagen, Züge und Kleintransporter liefern schon heute Lebensmittel an die am stärksten gefährdeten Menschen im ganzen Land. In den kommenden Tagen werden weitere Konvois erwartet.
ROM - Wir sind zutiefst besorgt über den sich entwickelnden Konflikt in der Ukraine und seine möglichen Auswirkungen auf die Nahrungsmittelversorgung der Zivilbevölkerung in den betroffenen Gebieten und auf unsere weltweiten Aktivitäten. Unsere Gedanken sind bei all denen, die von dieser Krise betroffen sind, und wir schließen uns dem Aufruf des UN-Generalsekretärs zu einem sofortigen Waffenstillstand an.