Aktuelle Artikel


24 April 2012

WFP muss Hilfe auf 250.000 Syrer ausweiten

Damaskus – Das UN World Food Programme (WFP) weitet seine Hilfsoperation in Syrien aus, um am Ende des Monats 250.000 Menschen mit Ernährungshilfe zu erreichen. In den nächsten Wochen müssen voraussichtlich sogar 500.000 Menschen von WFP unterstützt werden. WFP leistet Ernährungshilfe für bis zu 100.000 Menschen pro Monat in Städten wie Homs, Hama, Idleb und Damaskus gemeinsam mit dem syrisch- arabischen Halbmond (SARC). Diese Woche hat WFP die Verteilung von warmen Mahlzeiten in Flüchtlingslagern im Nachbarland Jordanien begonnen.
19 April 2012

Wie reagiert WFP in Notsituationen?

Erdbeben, Überschwemmungen, Fluten - oftmals muss WFP innerhalb weniger Stunden einsatzbereit sein, und vor Ort überlebenswichtige Nothilfe leisten. Diese Infografik erklärt Schritt für Schritt wie WFP im Falle von Naturkatastrophen wie diesen eine Notoperation vorbereitet.
Dürren
17 April 2012

Hungerkrise in der Sahelzone: Land für Land

In der Sahelzone in West-Afrika breitet sich Hunger immer weiter aus: in einer Region, die acht Länder umschließt, vom Tschad im Osten bis hin zum Senegal im Westen. Erfahren Sie hier in einem kurzen Überblick, wie die gegenwärtige Situation in den einzelnen Ländern aussieht, und wie WFP den Menschen dort hilft.
Logistik
22 März 2012

WFP-Experten über humanitäre Logistik

Es gehört schon etwas Glück dazu, Logistikleiter Wolfgang Herbinger und Landtransport-Chef Peter French im Hauptquartier in Rom zu treffen. Denn das Team der Logistikabteilung von WFP ist viel unterwegs. - Ein Interview mit DVZ-Mitarbeiterin Hanja Maria Richter über logistische Herausforderungen, neue Aufgaben und unpassierbare Strassen.
Hunger vorbeugen
20 März 2012

Hunger: das größte lösbare Problem der Welt

Fast eine Milliarde Menschen geht jeden Abend hungrig ins Bett. Was müssen wir tun, um das zu stoppen? Laut WFP ist Hunger das größte lösbare Problem der Welt.
Frauen im Fokus
19 März 2012

Hoffnung für Mütter in Mogadischu

Die meisten Menschen, die in Mogadischu leben, haben mit Hunger und Armut zu kämpfen. Sie gehören damit zu den 22 Prozent aller Somalier, die akut mangelernährt sind, der Notfall-Schwellenwert liegt bei 15 Prozent. Dennoch gibt es Orte der Hoffnung, wie das WFP-Ernährungszentrum in Shingani, einem Viertel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu, das über viele Jahre hinweg immer wieder durch Konflikte erschüttert wurde.
Frauen im Fokus
19 März 2012

Starke Frauen aus Ostafrika als Vorbilder für Frauen weltweit

Die Trockenzeit trifft das Horn von Afrika in regelmäßigen Abständen und meist sind es Frauen, die unter den Auswirkungen und speziell dem Hunger leiden. Sie sind es, die die große Last tragen und zusehen müssen, wie ihre Kinder immer dünner werden. Der Unterstützung unserer langfristigen Geberländer und Spender, wie der Europäischen Kommission und den europäischen Regierungen, ist es zu verdanken, dass Frauen aus ihrem Schatten treten können und eine unverzichtbare Stütze im Kampf gegen Hunger werden. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle drei Geschichten vorstellen, die Hoffnung machen.
Botschafter
14 März 2012

Leipziger Buchmesse

Bücher, Bücher, Bücher und ein Sack voll Reis. Am WFP Stand auf der Leipziger Buchmesse wollten wir in diesem Jahr wissen: Wie viele Körner Reis hat eine WFP-Schulmahlzeit? 10.000, 100.000 oder doch eine Million? Hunderte von Messebesuchern haben gerätselt und am Ende gab es gleich zwei Gewinner.
Dürren
13 März 2012

Hilfe nach monatelangem Verstecken

Die dramatischste Auswirkung der Krise am Horn von Afrika war die Hungersnot in Somalia. Für die Nachbarländer Äthiopien und Kenia, die ebenfalls unter der verheerenden Dürre litten, waren die Folgen schwerwiegend. Viele der Menschen in Ostafrika wussten, dass sie in äthiopischen und kenianischen Flüchtlingslagern Sicherheit und lebensrettende Unterstützung finden würden. So auch die sudanesische Mutter Talata und ihre Familie.
Frauen im Fokus
07 März 2012

Kenia: Junge Mutter bekämpft chronische Mangelernährung

Namuding lebt in Turkana, einer Dürreregion in Nordkenia. Die junge Frau konnte ihre Mangelernährung dank eines Ernährungsprogramms bekämpfen, das von der EU unterstützt wird. Am Horn von Afrika hat die vergangene Dürre viele Gemeinden geschwächt - vor allem Frauen und Kinder wurden noch anfälliger für Mangelernährung.