Norbert Totschnig, österreichischer Landwirtschaftsminister, unterzeichnete gemeinsam mit Ute Klamert, beigeordnete Exekutivdirektorin des Welternährungsprogrammes der Vereinten Nationen (WFP), eine dreijährige Strategische Partnerschaft für Nahrungsmittelhilfe am Rande des Europäischen Forum Alpach. Bei der Umsetzung der Strategischen Partnerschaft unterstützt die Austrian Development Agency (ADA), welche durch den Leiter und Botschafter Friedrich Stift in Alpbach vertreten war.
SANAA – Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat heute angekündigt, dass es ab Ende September vor einer größeren Finanzierungskrise für die Hilfe im Jemen steht. WFP ist gezwungen, in den kommenden Monaten schwierige Entscheidungen über weitere Kürzungen der Ernährungshilfe im ganzen Land zu treffen. Das betrifft alle wichtigen Programme von WFP - Ernährungshilfe, Schulmahlzeiten und resilienzfördernde Maßnahmen.
Kairo - Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) teilte heute mit, dass weitere Kürzungen der Ernährungshilfe für Flüchtlinge in Jordanien aufgrund von Finanzierungsengpässen unvermeidlich geworden sind. Die Organisation sieht sich gezwungen, die monatliche Bargeldhilfe für alle 119.000 syrischen Flüchtlinge in den Camps Zaatari und Azraq um ein Drittel zu kürzen.
AMMAN - Eine nie dagewesene Finanzierungslücke zwingt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP), die monatliche Nahrungsmittelhilfe für die 465.000 von WFP unterstützen Flüchtlinge in Jordanien erheblich zu kürzen. Ab August wird WFP schrittweise die ärmsten Familien priorisieren müssen und etwa 50.000 Personen von der Hilfe ausschließen, um die begrenzten verfügbaren Mittel zu strecken.
BERLIN - Nach der Verabschiedung des Haushaltsentwurfs im Kabinett warnt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) eindringlich davor, die Haushaltstitel für Entwicklung und humanitäre Hilfe zu kürzen.
DAKAR - Im Juni startete das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) eine groß angelegte Nothilfeoperation für Nahrungsmittel- und Ernährungsunterstützung in der Sahelzone. Aufgrund eines Finanzierungsengpasses wird WFP jedoch nur etwas mehr als die Hälfte der ursprünglich anvisierten 11,6 Millionen Menschen unterstützen können. Millionen Menschen werden in der Zeit zwischen den Ernten, in der der Hunger seinen Höhepunkt erreicht, ohne Hilfe sein. Mali und der Tschad werden am stärksten betroffen sein. 800.000 Menschen laufen Gefahr, zu verzweifelten Maßnahmen greifen zu müssen, um mit der Situation fertig zu werden, etwa durch Zwangsprostitution, frühe Heirat oder den Beitritt zu nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen.
Das Programm soll verhindern, dass die Ukraine langfristig auf Ernährungshilfe angewiesen ist.
Kyiv/Rom - Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) haben in Zusammenarbeit mit dem Minenräumpartner Fondation Suisse de Déminage (FSD) ein gemeinsames Programm zur Unterstützung der vom Krieg am stärksten betroffenen Kleinbäuer*innen und Familien auf dem Land gestartet.
DAKAR – Eine neue Studie zeigt, dass die Programme des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber klimabedingten und vom Menschen verursachten Krisen, nachweislich Hunger bekämpfen und gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt sowie die Aussichten auf Frieden in Burkina Faso und Niger verbessert haben.
DAMASKUS - Eine noch nie dagewesene Finanzierungskrise in Syrien zwingt das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP), die Hilfe für 2,5 Millionen der 5,5 Millionen Menschen zu kürzen, die zur Deckung ihres grundlegenden Nahrungsmittelbedarfs auf die Organisation angewiesen sind. Die Ankündigung erfolgt vor Beginn der siebten Brüsseler Konferenz der Europäischen Union zur „Unterstützung der Zukunft Syriens und der Region“.
ROM - Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) beschleunigt seine Bemühungen verbesserte Schutzmaßnahmen und Kontrollen einzuführen, die sicherstellen sollen, dass die humanitäre Nahrungsmittelhilfe notleidende Menschen in ganz Äthiopien gezielt erreicht. Dies geht aus einer gemeinsamen Erklärung des äthiopischen Außenministeriums und von USAID hervor, in der sie ihr Engagement ankündigen, gegen die zutiefst besorgniserregenden Enthüllungen über die Abzweigung von Nahrungsmittelhilfe vorzugehen.
ROM - Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) verurteilt die Plünderung eines der Logistikzentren der Organisation im Sudan aufs Schärfste. Der Angriff auf die Lagerhäuser von WFP in El Obeid gefährdet die Ernährungshilfe für 4,4 Millionen vom Konflikt betroffene Menschen.
PORT SUDAN - Am Samstag begann die Verteilung von Nahrungsmitteln des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) an Tausende von Menschen, die seit dem Ausbruch der Kämpfe vor sechs Wochen in der sudanesischen Hauptstadt Khartum eingeschlossen sind. Die Verteilungen erfolgen in den letzten Tagen des siebentägigen Waffenstillstands, den beide Konfliktparteien vereinbart haben und der am Montagabend auslaufen soll.
NAIROBI - Millionen von Menschen am Horn von Afrika leiden Hunger, da die Krisen in der Region nicht abbrechen: Die längste Dürre in der Geschichte hat Regenfällen und Überschwemmungen Platz gemacht, warnte das UN-Welternährungsprogramm (WFP) heute. Die Lebensmittel- und Energiepreise bleiben weiterhin hoch, und die Auswirkungen des Konflikts im Sudan sind in der gesamten Region spürbar.
Basra, Irak - Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat in Zusammenarbeit mit der lokalen Regierung von Basra, dem irakischen Umweltministerium und dem Zentrum für Meereswissenschaften der Universität Basra eine Mangrovenbaumschule in der Wattenregion eingerichtet, die jährlich bis zu einer Million Mangrovensetzlinge produzieren kann.
KHARTOUM/ROM - Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) weitet seine Nothilfe im Sudan schnell aus und erreicht jeden Tag Tausende von Menschen, deren Leben durch die anhaltenden Kämpfe aus den Fugen geraten ist. WFP verstärkt seine Hilfe für 4,9 Millionen gefährdete Menschen im Sudan und Tausende weitere, die in die Nachbarländer geflohen sind.
ROM – Das starke Engagement der G7 für die globale Ernährungskrise im Jahr 2022 muss auch 2023 beibehalten werden. Aufgrund neuer Krisen im Sudan, in Haiti und in der Sahelzone werden immer mehr Menschen in den Hunger getrieben, so das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) nur wenige Tage vor dem Treffen der G7-Staats- und Regierungschefs in Japan.
ROM/PORT SUDAN — Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat heute davor gewarnt, dass in den kommenden Monaten weitere 2 bis 2,5 Millionen Menschen im Sudan aufgrund der anhaltenden Gewalt in den Hunger abrutschen könnten, der damit auf ein Rekordniveau ansteigen würde. Mehr als 19 Millionen Menschen, zwei Fünftel der Bevölkerung, wären dann betroffen.
ROM - Das UN-Welternährungsprogramm (WFP) ist sehr besorgt über die jüngsten Berichte entwendeter humanitärer Ernährungshilfe in der äthiopischen Region Tigray. WFP nimmt diese Angelegenheit äußerst ernst und wird keine Einmischung in die Verteilung der Nahrungsmittelhilfe an notleidende Frauen, Männer und Kinder dulden.
Der "Global Report on Food Crises" dokumentiert für 2022 einen drastischen Anstieg der Hungerzahlen. Ursache sind wirtschaftliche Krisen, der Klimawandel und der Krieg in der Ukraine.
ROM – Die Krise im Sudan treibt Millionen von Menschen in den Hunger. Das UN-Welternährungsprogramm (WFP) hebt deshalb die vorübergehende Aussetzung der Ernährungshilfe, die nach dem tragischen Tod unserer drei Mitarbeiter am 15. April verhängt wurde, unverzüglich auf. Es wird erwartet, dass die Verteilung von Nahrungsmitteln in den Bundesstaaten Gedaref, Gezira, Kassala und Weißer Nil in den kommenden Tagen aufgenommen wird, um die lebensrettende Hilfe zu leisten, die viele Menschen jetzt so dringend benötigen.
ROM/KHARTUM - Die Explosion der Gewalt im Sudan könnte weitere Millionen Menschen in den Hunger stürzen. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) ist gezwungen, die lebensrettende Nahrungsmittel- und Bargeldhilfe vorübergehend einzustellen. Bereits vor Ausbruch der Kämpfe hatte ein Drittel der Bevölkerung Probleme, sich ausreichend zu ernähren.
DAKAR – Eine neue Studie zeigt, dass der akute Hunger in West- und Zentralafrika bis Juni dieses Jahres einen 10-Jahres-Höchststand erreichen wird. Die unsichere Ernährungslage weitet sich in beunruhigender Weise auf die Küstenländer, und in den konfliktbetroffenen Gebieten von Burkina Faso und Mali, aus. Dort ist die humanitäre Hilfe durch die unsichere Lage stark eingeschränkt.
ROM - Cindy H. McCain tritt heute ihr Amt als neue Exekutivdirektorin des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) an. Angesichts der beispiellosen Ernährungskrise muss WFP dringend mehr Ressourcen mobilisieren, Innovationen vorantreiben und ehrgeizige neue Partnerschaften entwickeln, warnt die neue Exekutivdirektorin.